optimale Seiten-Darstellung bei einer Auflösung von 1280 x 1024 px



31. März 2016

abwarten, geduldig sein ...









"... jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe ... muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt ..."


Dietrich Bonhoeffer
(1906 - 1945)




30. März 2016

dies Flammenbild wird ewig in ihm glühen









" ... sah doch einst die sel'ge Stunde blühen,

war glücklich doch den kurzen Augenblick,

dies Flammenbild wird ewig in ihm glühen,

und weint er auch, so weint er um ein Glück ..."



Ernst Schulze
(1789 - 1817)









27. März 2016

zur Osterzeit












"... und dennoch, Seele, sei gewiß:

Wie eng sich auch die Fesseln schlingen,

es wird der Lenz, das Sonnenkind,

dem Schoß der Erde sich entringen ..."




Zeilen aus "Zur Osterzeit"
von Clara Müller-Jahnke
(1860 - 1905)












26. März 2016

die Erde sehnt nach Blättern sich und Düften









" ... vom Erdenstaub zu reinen, blauen Lüften
dringt weit der Blick in ersten Frühlingstagen,
und höher steigt der mächt'ge Sonnenwagen,
die Erde sehnt nach Blättern sich und Düften,
und heilige Geschichten uns dann sagen
was sich geahnet in des Herzens Klüften ..."



Achim von Arnim (1781 - 1831)

20. März 2016

Frühlingsanfang







"... wohin du blickst, ein Wunder taucht aus jeder Knospe enge Hülle ..." 



 Pauline Schanz
(1828 - 1913) 

 


13. März 2016

voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung








"Frühling, Frühling! welche Zunge vermöchte ihn auszusagen, den Zauber, der schon im Worte liegt und das Herz schlagen läßt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung ..."


Sophie Verena (1826 - 1892)


12. März 2016

100. Todestag Marie von Ebner-Eschenbach








"Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge
ist ein Quell unendlichen Leids -
und ein Quell unendlichen Trostes." 



Marie von Ebner-Eschenbach
+ 12. März 1916





11. März 2016

das Herz ... fühlt ...









" ... es war im März, in den ersten goldenen Tagen, wo die Sehnsucht nach dem heranziehenden Frühling fast noch süßer und mächtiger ist als die volle Schönheit des Frühlings selbst; wo das Herz einen unaussprechlichen Zug in die Weite fühlt, wo die hellsten Träume von der Zukunft wach werden ..." 
 Ottilie Wildermuth (1817 - 1877)

7. März 2016

Vergissmeinnicht









"Doch ach! Vergissmeinnicht, von dir
bringt nichts, bringt nichts mir Kunde.
Sag, Blümlein, lebst dem Aug du nur?
Flieht mit den Farben jede Spur
mir hin von deinem Leben?
Hast keine Stimm, die zu mir spricht,
wenn Schatten dich umgeben?"


aus einem Gedicht von Karoline von Günderode (1780 - 1806)



5. März 2016

Träume


 

"Wenn jemand vertrauensvoll in der Richtung seiner Träume vorwärtsschreitet und danach strebt, das Leben, das er sich einbildete, zu leben, so wird er Erfolge haben, von denen er sich in gewöhnlichen Stunden nichts träumen ließ. 
Er wird mancherlei hinter sich lassen, wird eine unsichtbare Grenze überschreiten. Neue, allgemeine und freiere Gesetze werden sich um ihn und in ihm bilden, oder die alten werden ausgedehnt und zu seinen Gunsten in freierem Sinne ausgelegt werden."


Henry David Thoreau  (1817 - 1862)




Gemälde von J. W. Waterhouse (1875)