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8. Juli 2016

"komm, trag Rosen!"








"'Trag Rosen! komm, trag Rosen!' ... und seine Stimme klang wie das Locken erhaltener Liebe, die das Herz sprengen möchte und jauchzen und hinausjubeln in den Sonnenschein über Hag und Gärten: 'Trag Rosen! komm, trag Rosen!' und küsste die Dornen mit brennenden Lippen und drückte sie an sein hämmerndes Herz bis es blutete, und bat ... noch im Traum selbst bei Nacht voll zitternder Sehnsucht und Angst: 'Trag Rosen! komm, trag Rosen!' ..."

Cäsar Flaischlen (1864 - 1920)




Kommentare:

  1. oh wieder wunderscheeen geschrieben
    und ah wunderscheeeens BUIDL....

    hob no an feinen ABEND
    bussale bis bald de BIRGIT

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)