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3. Juli 2016

"und freier jetzt vom hellen Licht umwaltet,
und inniger durchströmt vom blauen Wehn ...





... lässt reicher stets und üppiger entfaltet
der volle Kelch die irren Tiefen sehn ..." 


aus dem Gedicht "Die Rose"
von Ernst Schulze (1789 - 1817)

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)