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27. März 2016

zur Osterzeit












"... und dennoch, Seele, sei gewiß:

Wie eng sich auch die Fesseln schlingen,

es wird der Lenz, das Sonnenkind,

dem Schoß der Erde sich entringen ..."




Zeilen aus "Zur Osterzeit"
von Clara Müller-Jahnke
(1860 - 1905)












Kommentare:

  1. So toll in Szene gesetzt.....liebe Grüsse Monika

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    1. dann gefällt es Dir, meine Liebe? wie schön :-)

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)