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28. September 2015

die Sonne wärmet den Tag des Herbstes mild




meine Laufstrecke heute morgen im Wald um kurz vor 8 Uhr




" ... das Erdenrund ist so geschmückt, und selten lärmet
der Schall durchs offne Feld, die Sonne wärmet
den Tag des Herbstes mild, die Felder stehen
als eine Aussicht weit, die Lüfte wehen ..."

aus dem Gedicht "Der Herbst"
von Friedrich Hölderlin
(1770 - 1843)


Kommentare:

  1. ... und dieses Fotos "wärmet" mein Herz und die Erklärung dazu nötigt mir Bewunderung ab, LG ClauDia.

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    1. wie schön, Dich zu sehen, liebe Claudi :-) freue mich, dass Du mich mal wieder hier besuchst ... ich hoffe, Du bist wohlauf! alles Liebe von mir zu Dir :-)

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    2. Danke der Nachfrage, ich arbeite noch dran, mal wieder sagen zu können: ich bin wohlauf. So hoffe ich, dass bei Dir soweit alles im grünen Bereich ist. Im grünen Tann' die Beine schwingen, wenn früh morgens die Vöglein singen, das ist doch schon was :-), ganz herzliche Grüße von ClauDia.

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  2. Kompliment meine lLiebe für dieses traumhaft schöne Foto..herzlich Gisy

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    1. freue mich, dass Du Dich daran erfreuen kannst, meine Liebe!

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  3. Ein überwältigendes Bild, und ich werde in meiner Bewunderung nur davon abgelenkt, meine Gedanken wiederzufinden, warum dieses späte Hölderlin - Gedicht alles andere als banal sei. Ich weiß es, aber man muß es halt auch (wieder) aussprechen können.

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)