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13. Juni 2015

nach dem Regen ...







Sie welkten hin, die Rosen, deren Düfte
mit Himmelsahnungen mich einst berauscht.
Mit Seufzern, ach, vermischt' ich nun die Lüfte,
mir war, als sei mein Inn'res umgetauscht.



aus einem Gedicht
von Charlotte von Ahlefeld
(1781 - 1849)




 

Kommentare:

  1. WUNDERSCHEEEEEN,,,,,
    hob no an feinen ABEND
    bussaleee bis bald de BIRGIT

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  2. Die Schönheit und der Reiz der Vergänglichkeit - wunderschön und ein wenig elegisch!
    Eine sonnige Zeit
    Elisabeth

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  3. Das Rosenfoto ist soo schön, zum Träumen....
    Liebe Grüße
    Iris

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)