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2. August 2014

Zauber der Rose






"Der Garten hatte Rosenbüsche in Unzahl. Wie oft guckte ich lange, lange in das kühle, von der Sonne durchleuchtete Rot eines solchen Rosenkelches, und der herausströmende Duft mitsamt der himmlischen Rosenglut zauberte mich in ein fernes, fernes Paradies, wo alles so rein, so schön und selig war!"




aus einem Text
von Ludwig Richter
(1803 - 1884)






Kommentare:

  1. Hallo,meine Liebe
    auch in meinem Garten gab es eine "Unzahl" an herrlichen Rosenblüten,leider hat mir das Unwetter der vergangenen Tage viele davon genommen,aber Dein wunderbarer Rosenpost töstet mich ein wenig ,hab vielen Dank dafür..liebste Sonntagsgrüße Gisy

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  2. Man kann sich wirklich nicht genug satt sehen an diesen üppigen Rosenbüschen das geht mir genau so....mit lieben Gedanken Monika

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  3. “Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose…”
    aus dem Gedicht “Sacred Emily” von Gertrude Stein. *♥Sonntagsgrüßchendazustell*

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  4. Meine liebe Rosabella,

    wünsche Dir heute einen besonders schönen Tag .... schaue doch mal bei mir vorbei ;-)))

    Liebste Grüße, Carola

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  5. Liebste Rosabella
    hab heute einen ganz besonders feinen Tag..Alles,alles Liebe von Herzen Gisy

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  6. Hallo,meine Liebe
    ich vermisse Dich hier so sehr.....herzlich Gisy

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)