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5. Juli 2014

es ist so wenig, wessen man zu seinem Glück bedarf







"Es ist so wenig, wessen man zu seinem Glück bedarf; es kommt da ganz auf den Reichtum der Seele an: ein lächelndes Kinderauge, ein schönes Gesicht, eine Blume in einem stillen Garten, ein Baum, der das Gold der Sonne trägt, eine wohlgeformte Vase, eine Perlenkette. Das Glück ist nichts himmelstürmendes. Es schleicht sich still in unser Herz hinein. Aber es geht ein Leuchten von ihm aus wie von einer Kerze, deren Schimmer einen Raum geheimnisvoll belebt."


Paul Richard Luck (1880 - 1940
)

 



Kommentare:

  1. Wunderschöne Worte!
    Und so wahr.
    Deine Hortensienbilder sehen unglaublich zart aus.
    Wunderschön!
    Ganz liebe Grüße
    Beate

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  2. Was für eine ungewöhnliche Farbe die Hortensien haben, liebe Rosabella. Ich mag sie.

    Sonnige Grüße

    Anke

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  3. wie wahr... man braucht nicht viel um glücklich und zufrieden zu sein deshalb bin ich gerne Gast bei Dir... eine herrliche Farbe der Hortensie...Liebste Grüße Gisy

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)