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16. Juli 2014

der Rosen Fülle seh' ich allorts





  


"nun kam der Sommer ... und der Rosen Fülle seh' ich allorts und alle Stunde blühen ... die ganze Welt scheint ihrer Macht verfallen ..."

aus einem Gedicht von Hermann Conradi (1862 – 1890)

 




1 Kommentar:

  1. so schön die Rosen auf den Pflastersteinen..auch von dem Nostalgiebild bin ich ganz begeistert ,liebste Grüße Gisy

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)