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17. April 2014

An den Flieder


















Flieder, blühst du,
stillt sich die Sehnsucht, –
lösest ganz leise die Flügel der Seele,
lähmst durch ein wonnig-weiches Ermüden
die vor Erwartung erregten Gedanken,
wandelnd Lust und Leid in lauter
blühendes, liebendes All-Empfinden.



aus dem Gedicht "An den Flieder"

von Karl Ernst Knodt (1856 - 1917)

 





Kommentare:

  1. Mit lauem Frühlingswind
    frischer Flieder Duft
    durchs Fenster huscht.....

    Dir und Deiner Familie ein wunderschönes Osterfest..sei herzlich gegrüßt Gisy

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  2. ah wie schön, so weit ist dein Flieder schon? du Glückliche!
    bei mir dauert es noch
    liebe Grüße
    regina

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  3. Liebe Rosabella, danke für diese schönen Fotos mit Flieder. Wünsche dir einen herrlichen Karfreitag, still und besonnen.
    Liebe Grüße Margot.

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  4. Lb ♥Rosabella,

    ...schöner kann es nicht geschrieben werden ;-)
    und der Flieder ist dabei, selbst ein Gedicht! ! *Umärmelgrüßchendazustell*
    DIR und Deinen Lieben - auf diesem Wege - ein FROHES OSTERFEST !

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  5. Auch ich schliesse mich den Gedanken Anderer an....so stimmungsvoll mit viel Liebe. Dir meine Liebe und deiner Familie wunderschöne Ostertage.
    <mit lieben Gedanken Monika

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)