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24. Oktober 2013

noch sieht mein Aug' ein fallend Rosenblatt

 
 - der stille Park verträumt,
die Rosen schwer, vom eignen Dufte trunken ...

noch sieht mein Aug' ein fallend Rosenblatt ...

ich sinke hin – so still und traumesmatt
und treibe steuerlos auf Traumeswogen ...


aus einem Gedicht von Hedwig Dransfeld (1871 - 1925)
 
 
 
Austin-Rose 'Heritage'




 
 
 

10. Oktober 2013

Einladung zum Tanze








darf ich bitten?
*klick*

5. Oktober 2013

empfange mein Blumengebinde
















Göttin der Liebe!
Empfange mein Blumengebinde.
Komm und erscheine uns.
Fülle die goldenen Schalen,
mische mit Nektar den Wein
und schenke uns
eine himmlische Freude.


Sappho, griechische Dichterin (um 630 - 570 v. Chr.)












2. Oktober 2013

"Man kann die Knospe aufhauchen,
die Blume bleibt dennoch ein zartes Geheimnis."
Ludwig Uhland (1787 - 1862)









Weiß die Natur noch den Ruck,
da sich ein Teil der Geschöpfe
abriß vom stetigen Stand?
Blumen, geduldig genug,
hoben nur horchend die Köpfe,
blieben im Boden gebannt.











Weil sie verzichteten auf
Gang und gewillte Bewegung,
stehn sie so reich und so rein.
Ihren tiefinneren Lauf,
voll von entzückter Erregung,
holt kein Jagender ein ...







Zeilen aus einem Gedicht
von Rainer Maria Rilke
(1875 - 1926)