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16. November 2013

der erste Hauch des Winters








Belles frileuses qui sont nées
quand le soleil embrasait l’air
au premier souffle de l’hiver
les roses sont étonnées ...

Au lieu des tièdes matinées
ou riait l’azur frais et clair,
pourquoi ce ciel couleur de fer
pourquoi ces brèves journées?

Courbant le front languissamment,
elles ont le pressentiment
de leur courte vie épuisée ...

Un frisson passe dans leurs cœurs
et je crois bien qu’à la rosée,
elles mêlent parfois leurs pleurs.




 Paul Collin (1845 - 1915)






Kommentare:

  1. Hallo,meine Liebe
    was für schöne gefrosteten Rosen..hab lieben Dank dafür
    hier hat uns der Frostnoch verschont...nur alles grau in grau..November !!!!!!!!!!!
    hab ein feines Wochenende liebste Grüße Gisy

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  2. Auch wenn der Frost sie zuckrig macht, er nimmt den Rosen nicht die Pracht. Ein schöner Anblick, danke fürs zeigen, LG Claudia.

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  3. Ich muss mich diesen netten Schreiberinnen anschliessen, wenn die Rosen wie verzuckert sich zeigen verlieren sie überhaupt keinen Charme im Gegenteil...
    Du liebe Rosabella findest immer die richtigen Augenblicke zur richtigen Zeit tolle Aufnahmen zu machen....danke dir meine Liebe
    Herzlich Monika

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  4. ♥lichliebevolle Sonntagsgrüßchen dazustell ;-)
    und mich an Deinem herrlichen Blogbeitrag erfreue !!!

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)