optimale Seiten-Darstellung bei einer Auflösung von 1280 x 1024 px



10. Oktober 2013

Einladung zum Tanze








darf ich bitten?
*klick*

Kommentare:

  1. Die letzten Rosen muss man wirklich noch genießen. Da der Regen heute die Blüten kaputt macht, werde ich mir welche aus dem Garten holen. Da habe ich dann mehr davon.
    LG Donna

    AntwortenLöschen
  2. Ach du Liebe. Ein Tag mit viel Arbeit, nun setzt ich mich um zu schauen ob Jemand an mich dachte und was sehe und höre ich den Herbstrosen-Walzer. Ich geniesse höre und staune, danke für die liebenswürdige Pause herzlich Monika

    AntwortenLöschen
  3. Ich habe heute auch Herbstrosen geschenkt bekommen. Sie duften so schön.

    AntwortenLöschen
  4. Ach, ja bei mir ist Rosen-Tango(dunkelrote Rosen).

    AntwortenLöschen
  5. Wunderbar liebe Rosabella, die Rosen zeigen noch einige Blüten, dann begeben sie sich zur Wintersruh.

    Liebe Nachmittagsgrüße
    Angelika

    AntwortenLöschen
  6. ♥...zu den Rosen und dem Tanze
    meine herbstlichfröhlichen WEgrüsschen dazustell ;-)

    AntwortenLöschen
  7. So eine wunderbare Collage, die schmückte jede Wand als Kunstwerk gut, LG Claudia.

    AntwortenLöschen
  8. gedanklich lasse ich mich gerne vonden Rosenwalzerklängen verzaubern,komm gut in die neue Woche,liebe Rosabella..GLG Gisy

    AntwortenLöschen
  9. Wie immer so geheimnisvoll und schön sind diese Blüten. Zusammen können sie so viel Freude bereiten. Aber ich mag meine immer nicht abschneiden. Sie haben in diesem Herbst wieder so viiiiiiiiiiiiiele Blüten. Und die Musik dazu......herrlich....ich schwelge in den Blüten.
    Danke Dir, und habe noch einen schönen Herbst
    herzlichst
    margit
    Ach, ich war lange nicht unterwegs und auch nicht auf dem blog.
    Heute bin ich mal wieder hier.

    AntwortenLöschen


O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)