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30. August 2013

... ein Hauch von Rosen dich umweht





Ganz still zuweilen, wie ein Traum,
klingt in dir auf ein fernes Lied ...
du weißt nicht, wie es plötzlich kam,
du weißt nicht, was es von dir will ...
und wie ein Traum ganz leis und still
verklingt es wieder, wie es kam ...








... wie plötzlich mitten im Gewühl
ein Hauch von Rosen dich umweht,
wie oder dann und wann ein Bild
aus längstvergessenen Kindertagen
mit fragenden Augen vor dir steht ...










ganz still und leise, wie ein Traum ...
du weißt nicht, wie es plötzlich kam,
du weißt nicht, was es von dir will,
und wie ein Traum ganz leis und still
verblaßt es wieder, wie es kam ...



aus einem Gedicht
von Cäsar Flaischlen
(1864 - 1920)





Kommentare:

  1. Dankeschön, Du Liebe

    herzlichst Traudi aus dem Drosselgarten

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  2. Einfach nur schön. Diese Rosen wirken mir so symbolisch für reifere Frauen. LG Claudia.

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  3. Ich kann mich nicht genug satt sehen, lesen und geniessen du Liebe tausendmaldank....herzlich Monika

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  4. ♥...träumend, für Dein Kärtchen, danke sag ! *Wochenstartumärmelgrüßchendazustell*

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  5. Hallo,meine Liebe
    wie gut mir Deine Posts tun hab vielen Dank GLg Gisy

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  6. Liebe Rosabella,

    da unter Deinem nachfolgenden Post keine Kpmmentare zulässig sind, ich aber gerne Gedanken dazu loswerden wollte, tue ich es einfach an dieser Stelle.
    ... apropos Semptembergedichte ... Beim Stillen in nächtlicher Stille, ist alles im Fluß, auch die Gedanken und dabei ist Folgendes für Dich entstanden:

    Metamorphose der Rose
    ein Reim, gemacht für Rosabella

    Schon als kugelige Rosenknospé,
    als Blütenfülle in spe,
    trägst du in dir der Hagebutte Kern;
    zu allen Zeiten hat dich Rosabella gern.

    Liebe Grüße, Deine Carola

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  7. Wunderschöne Rosen, ein bisschen sehen sie wie getrocknet aus.

    Liebe Grüße

    Anke

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)