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2. April 2013

... ich rieche Frühlingsluft!
Es liegt so was wie Veilchenduft um alle grünen Sträuche ...
(Ludwig Thoma)









"Ein Veilchen in der Jugend der Natur, frühzeitig, nicht beständig - süß, nicht dauernd, nur Duft und Labsal eines Augenblicks."


William Shakespeare (1564 - 1616)













Und immer wieder sinkt der Winter

und immer wieder wird es Frühling
und immer immer wieder stehst du
und freust dich an dem ersten Grün
und wenn die kleinen Veilchen blühn,
und immer wieder ist es schön
und macht es jung und macht es froh,
und ob du's tausendmal gesehn ...

aus einem Gedicht von Cäsar Fleischlen (1864 - 1920)










Man schafft so gern sich Sorg und Müh,

sucht Dornen auf und findet sie,
und läßt das Veilchen unbemerkt,
das uns am Wege blüht.

Johann Martin Usteri (1763 - 1827)






Kommentare:

  1. Oh Veilchen, liebe Rosabella. Und ich freue mich gerade noch über meine Märzenbecher...

    Herzliche Grüße

    Anke

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  2. Ach wie schön immer das passende Foto mit passendem Geschirr und Text einfach wie ich es für mich nenne Seelenbalsam.....
    Herzlich Monika

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  3. Ich liebe Veilchen...habe im Garten einige aber.... da ist noch nichts... gar nichts... meno...

    Wunderschön sind deine Bilder und mit den Gedichten dazu... zauberhaft.

    Noch einen schönen Abend und liebe Grüße
    Michaela

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  4. Veilchen sind so schöne Blumen.

    Deine Gedichte haben mir mal wieder etwas den Abend versüßt.

    Liebste Grüße zu dir :-)

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  5. Oh was für ein schönes Posting, einfach herlich.

    Liebe Grüße
    Angelika

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  6. Welch' schönes Gedicht, dazu die Bilder.
    Danke, wunderschön.
    Schöne tage Dir und lieben gruß
    margit

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  7. ♥...was für ein frühlingshaft, nach Veilchen duftender Beitrag ;-)
    Annette *freudigdankendDIRMittwochabendgrüßchensende*

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)