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24. April 2013

der Frühling, der mein Herz bewegt










Das ist die Drossel, die da schlägt,
der Frühling, der mein Herz bewegt,
ich fühle, die sich hold bezeigen,
die Geister aus der Erde steigen;
das Leben fließet wie ein Traum.
Mir ist wie Blume, Blatt und Baum.



Theodor Storm
(1817 - 1888)











Wie die zarten Blumen willig sich entfalten
und der Sonne stille halten,
laß mich so
still und froh
deine Strahlen fassen
und dich wirken lassen.


 
Gerhard Tersteegen
(1697 - 1769)







  


 
Die Sonne scheint,
die Sonne scheint,
das ist der Zauber,
Blumen wachsen,
die Wurzeln strecken sich,
das ist der Zauber,
Leben und stark sein,
das ist der Zauber,
er ist in mir,
er ist in uns allen.


 

Frances Hodgson Burnett
(1849 - 1924)


 

 

 


 


"Ein Sonnenstrahl reicht hin,
um viel Dunkel zu erhellen."

 

Franz von Assisi
(1182 - 1226)

 

 

 

 

Kommentare:

  1. Liebe Rosabella,

    vielen Dank für diesen tollen Post - soooo schöne Tulpen und die Gedichte - wunderbar!

    Liebe Grüße
    von Nicole

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  2. Wunderbar und zauberhaft sind deine Fotos, und die passenden Worte dazu,....ein Genuss!
    Liebe Grüß,
    Christine

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  3. traumhafte, dieses Licht, verzaubert in Blütenblätter.

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  4. Sehr, sehr schön Rosabella, die Fotos - bist eben eine Künstlerin, ganz toll und die Gedichte dazu, passt! ich kann den Frühling richtig fassen.
    Liebe Grüße

    George

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  5. uh oh - das sind aber tolle Fotos!
    Viele Grüße von Renate

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  6. Solche Fotos bei dir zu sehen, liebe Rosabella, ist ungewöhnlich. Aber sie sind wunderschön.

    Herzliche Grüße

    Anke

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  7. Zauberhafte Tulpen mit
    zauberhaften Worten
    zauberhaft dargeboten.
    LG Hannelore

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  8. Wunderschöne Bilder, die so toll zu den Gedichten passen!

    LG
    Chris

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  9. Diese Sonnenstrahlen in diesen so zierlichen Blüten wunderschön in Szene gesetzt.... auch die Zeilen sind einfach wie immer passend. Danke liebe Rosabella

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  10. Atemberaubend schön und ganz außergewöhnlich, LG Claudia.

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)