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26. März 2013

und lächle, wenn ich dir morgen die welken Rosen zeige








In meiner Erinnrung erblühen

Die Bilder, die längst verwittert –
Was ist in deiner Stimme,
Das mich so tief erschüttert?

Sag nicht, daß du mich liebst!
Ich weiß, das Schönste auf Erden,
Der Frühling und die Liebe,
Es muß zuschanden werden.

Sag nicht, daß du mich liebst!
Und küsse nur und schweige,
Und lächle, wenn ich dir morgen
Die welken Rosen zeige.


Heinrich Heine (1797 - 1856)






Kommentare:

  1. Danke für Deine so schönen innigen Worte, es tut mir gut, wieder bei Dir zu schauen. So lange war ich nicht unterwegs.
    Ich sende Dir üaar Sonnenstrahlen von uns herüber, mögen sie Dich wärmen und streicheln,
    herzlichst margit

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  2. Wunderschöne Bilder, liebe Rosabella. Aber das Rosenfoto ist grandios.

    Allerbeste Grüße

    Anke

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  3. Wie immer, ein netter Abend nachdem ich deine Worte gelesen habe...

    Liebste Grüße zu dir :-)

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  4. wieder so schön ,liebe Rosabella..GLG Gisy

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  5. Seelenbalsam liebe Rosabella an diesem so trüben "Frühlingstag" miit lieben Gedanken Monika

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)