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13. März 2013

ein Wintermärchen ... mitten im Vorfrühling




"Ich wüßte gern,
ob der Schnee die Bäume und die Felder liebt,
wo er sie so zärtlich küßt."

Lewis Carroll
(1832 - 1898)






die Fotos habe ich heute morgen gegen 9.30 Uhr aufgenommen ... am Ende unserer Straße, keine zwei Minuten von mir entfernt ... dort beginnen die Felder unterhalb
des Kreuzberges


Kommentare:

  1. Zauberhaft! Tiefwinter mit Frühlingslicht! Und in einer Woche wohl völlig anders! Lieben Gruss, Gabriela

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  2. Liebe rosabella,

    dein gestriges Gedicht...ich werde es bei einer Geburtsatgsakarte für heute Mittag verwenden...sooo treffend !!!
    Bei uns sieht es genauso aus , schöne bilder hast du gemacht, ich möchte keinen Schneebilder mehr machen...und ich frage mich ob und wo meine Hornveilchen abgeblieben sind...

    Wünsche dir einen schönen Tag und lass Grüße da,

    Sanne

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  3. Zauberhafte Bilder!
    Wenn ich so eine schöne Kombination aus Schnee und Sonnenschein sehe, bin ich doch gleich wieder mit dem Kälteeinbruch versöhnt. :)
    Alles Liebe und einen wunderbaren Nachmittag, Alexandra

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  4. Unberührt und wie verzaubert diese späte Winterlandschaft, da lohnte es sich sehr in die Kälte zu gehen und zu fotografieren. LG Claudia.

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  5. ♥...welch zauberhafte Fotos
    zu den himmlischen Wörtern ;-)

    In jedem Winter
    steckt ein zitternder Frühling,
    und hinter dem Schleier jeder Nacht
    verbirgt sich ein lächelnder Morgen.
    Gibran, Khalil (1883-1931)

    Mittwochsgrüßchen von Annette *♥*

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  6. Tolle Aufnahmen... :-) Trotzdem wünsche ich mir langsam Frühling

    Liebste Grüße zu dir :-)

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  7. tolle Aufnahmen..allerdings ich hätte gerne Frühling..GGLG Gisy

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  8. Das sind die Wintermomente, die dem Herzen nahe stehen...

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)