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22. Januar 2013







"Die Natur beschenkt uns mit unerklärlichen Gefühlen."


Constance de Salm 
(1767 - 1845)



Kommentare:

  1. Gehört dieses Fenster zu einer Kirche/Kapelle....ich habe sehr gerne solche Bilder, da kann man sich festhalten.....mit lieben Gedanken Monika

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  2. Mich stimmt das Foto ein wenig traurig...

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  3. Meine Liebe Rosabella
    auch mich stimmt das Fenster ein wenig traurig..wenn ich ehrlich bin ein wenig ans sterben..LG Gisy

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  4. Liebste Rosabella
    Ein Bild und Worte dazu, die auch mich nachdenklich stimmen. Aber es gefällt mir.
    Hab eine gute restliche Woche und sei ganz lieb gegrüsst
    Ida

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  5. Leer und in sich verloren schaut dieses Fenster in einen kalten Wintertag. Die weiss getünchte Wand wirkt grau und unwirklich, genau so auch die die beiden Kübelpflanzen, irgendwie verloren und verlassen im ihrem Dasein. Die Worte, die Du diesem Bild unterlegt hast passen vortrefflich. Ja, es kommen in einem schier unerklärliche Gefühle auf, die in einem etwas auslösen, das sich wie eine Gedankenbrücke zwischen Hoffnung und Zuversicht, zwischen Schmerz und Befreieung anfühlt...

    Schmerzen

    Meine Tränen vermischen sich
    Mit der Tinte meiner Worte
    Die meine Seele aufnotiert
    Auf dem Blatt meines Lebens

    Sie verschmelzen ineinander
    Wie Hoffnung und Zuversicht
    Lassen meine Gedanken erlösen
    Befreien von Schmerz und Pein

    © Hans-Peter Zürcher

    Herzlichst und alles Liebe von mir zu Dir

    Hans-Peter

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)