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16. Januar 2013

"Der Winter zähmt Mensch und Tier."
William Shakespeare (1564 - 1616)


Kommentare:

  1. Man läßt den Winter sich noch gefallen.
    Man glaubt, sich freier auszubreiten,
    wenn die Bäume so geisterhaft,
    so durchsichtig vor uns stehen.
    Sie sind nicht, aber sie decken auch nichts zu.

    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)Annette *♥Mittwochsgrüßchendazustell*

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  2. Liebe Rosabella,

    gerade heute hat uns der Winter hier wirklich gezähmt...auf soviel Schnee waren wohl viele nicht gefasst..sollte man meinen :-)))

    Schick dir liebe Abendgrüße,

    SAAnne

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  3. ein seeehr schönes Bild Rosabella!
    Viele Grüße von Renate

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  4. ganz fein , und rein liebe Rosabella...Lg Gisy

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  5. Ja, der Winter hielt auch bei uns wieder Einzug, ganz fein wie sich der Schnee an den zierlichen und doch sehr starken Blätter hält....traumhaftes Bild herzlich Monika

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  6. Ein sehr schönes Bild, liebe Rosabella, das die scheinbare Sanftheit dieser Urgewalt "Schnee" einfängt! Wie anmutig sie den Zweig beugt! -Wir sind gerade zwei Tage durch malerisch verschneite Täler im Allgäu gefahren und diese pulvrige, ätherische Substanz sieht ja selbst in den dortigen Massen so leicht, so unschuldig und rein aus. Aber ich mußte viel an die Geschöpfe denken, die inmitten der verschneiten Märchenlandschaft ihren Überlebenskampf führen...Na wenigstens sind wir Mitteleuropäer besser dran als zu Shakespeares Zeiten. Die rauchenden Schornsteine und heimelig erleuchteten Fenster der Allgäuer Höfe zeigten das sehr idyllisch!
    Liebe Grüße und danke, daß Du so freundliche Worte für meinen noch jungen Blog gefunden hast!
    Christel

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  7. Liebe Rosabella, das ist eine fantastische Winterimprssion, FOTO-POESIE VOM ALLERFEINSTEN, mein grosses Kompliment an Dich.

    Herzlichst, Hans-Peter

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)