30. Juni 2012

... nur das Foto zählt ;-) ...
und ein Blick hinter die Kulisse



Strauchrose 'Romanze®' (Rosen Tantau)


"Die Ros' ist lieblich, aber lieblicher
macht sie der Wohlgeruch, der in ihr lebt ..."

 aus einem Gedicht von
William Shakespeare (1564 - 1616)







edit.:
so Ihr Lieben, jetzt habe ich mich gerade dazu entschlossen, Euch mal einen Blick hinter die Kulisse zu gewähren, denn manchmal veranstalte ich schon recht sonderbare Dinge, um beispielsweise eine Rosenblüte ins rechte Licht zu rücken, vor allem, wenn sie sich am Strauch befindet; mich bringt das jedesmal zum Lachen, wenn ich mir vorstelle, wie ich dabei von jemandem beobachtet werde, zumal ich das ja noch nicht mal mitkriegen würde, denn beim Fotografieren bin ich immer sehr konzentriert, so dass ich alles um mich herum vergesse :-)

also gut, nun aber zum Thema: grünes Blattwerk neben der Rosenblüte empfinde ich manchmal als "störend", weil es den Blick vom eigentlichen Motiv ablenkt ... was also tun? klarer Fall, verschwinden lassen ... und da ich weder zaubern kann noch die Blätter dafür abschneide, nur damit die Rose für ein Foto schön zur Geltung kommt, greife ich gerne durchaus schon mal zu Hilfsmitteln :-) in diesem Falle musste heute vormittag ein alter Kopfkissenbezug her, den ich mit der linken Hand am Strauch platziere, während ich mit der rechten die Kamera halte und fotografiere ... nur ist das auf Dauer ziemlich unbequem und auch anstrengend, deshalb lege ich ihn einfach vorsichtig hinein oder befestige ihn mit Klammern an den darüber hängenden Zweigen der Akazie, um einen optimalen Hintergrund zu schaffen, und das Schönste daran ist, die Blüten bleiben unversehrt ... tja, und so sieht das dann aus *räusper* ...




... verrückt, ich weiß, aber das ist mir egal, Hauptsache das eingesetzte Hilfsmittel erfüllt seinen Zweck, denn auch hier gilt: nur das Foto zählt ;-)

29. Juni 2012










" Warte, warte! Ein Schimmer von Gelb
und seltsam, o frierende blasse Seele,
ein Rosenschimmer.

Ein Rosenschimmer,
und alles beginnt von neuem."


aus einem Gedicht von D. H. Lawrence (1885 - 1930)





Duftrose 'The Pilgrim' von David Austin®

28. Juni 2012



Nun aber weißt du, wie sich das vergißt:

denn vor dir steht die volle Rosenschale,
die unvergeßlich ist und angefüllt
mit jenem Äußersten von Sein und Neigen,
Hinhalten, Niemals-Gebenkönnen, Dastehn,
das unser sein mag: Äußerstes auch uns.




Lautloses Leben, Aufgehn ohne Ende,
Raum-brauchen ohne Raum von jenem Raum
zu nehmen, den die Dinge rings verringern,
fast nicht Umrissen-sein wie Ausgespartes
und lauter Inneres, viel seltsam Zartes
und Sich-bescheinendes – bis an den Rand:
ist irgend etwas uns bekannt wie dies?


aus dem Gedicht "Die Rosenschale"
von Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)

27. Juni 2012

aus Alt wird Neu ;-)

manchmal sammle ich frisch gefallene Rosenblätter vom Rasen auf, um sie wieder zu einer "neuen" Rose zusammenzufügen, die sieht dann beispielsweise so aus




 




dabei mische ich mehrfarbige Blättchen verschiedener Sorten, eben diejenigen, die gerade im Garten herumliegen ... hier waren es Blütenblätter von "Heritage", "Pilgrim" und "Romanze"






die "frische" Blüte hält sich meist 1-2 Tage, und wenn die Blättchen nicht zu faulen beginnen, lege ich sie wie bei ganz normalen Rosenblüten auch auf einen Rost, damit sie trocknen kann; dabei fällt sie nicht auseinander, weil ich sie während des Zusammensteckens mit klitzekleinen Nadeln fixiert habe



mit den kleinsten Blättchen beginne ich,
sie rolle bzw. füge ich zusammen,
damit sich daraus eine Blütenmitte ergibt ...



... die ich nun Blatt für Blatt umschließen kann;
zwischendurch stecke ich immer wieder mal seitlich
eine von den kleinen Nadeln hinein,
damit nichts mehr auseinanderfällt ...




... sieht schon ganz ordentlich aus,
da fehlen aber noch ein paar von den größeren Außenblättern,
damit die "Rose" ein wenig mehr Volumen erhält ...



... ich denke, so kann sie bleiben ...

geschafft, fertig ist die "Neue" :-)









"Wie schön die Blätter älter werden.
Voller Licht und Farbe sind ihre letzten Tage."  


John Burroughs
(1837 - 1921)




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edit.: zuerst einmal ♥lichen Dank für alle Eure liebenswürdigen Kommentare, über die ich mich sehr freue !!!! und die Frage nach den Nadeln beantworte ich auch gerne: es gibt sie in einer Länge von 10mm oder 13mm (die normalen Stecknadeln haben meist eine Länge von 32 mm), sie sind speziell für das Arbeiten mit Styropor und Pailletten gedacht, gebt einfach mal die Wörter "pailletten-kunst stecknadeln" in die Suchmaschine ein, dann werdet Ihr fündig

Fotowettbewerb "Rosen"



die Redaktion der Zeitschrift
veranstaltet bis zum 18. Juli 2012 einen Wettbewerb, bei dem sie die schönsten Rosen-Fotos sucht


mit ihr versuche ich mein Glück ;-)




Ihr Lieben, habt Ihr nicht auch Lust, mitzumachen? dann klickt oben auf Wohnen & Garten, und Ihr gelangt direkt zum Fotowettbewerb













edit.: die Jury hat entschieden ... mein Foto, das im Ranking bis zuletzt mit den meisten Stimmen an erster Stelle lag, wurde letztendlich mit einem Trostpreis beschieden :-( ich frage mich ernsthaft, warum dann überhaupt solche umfangreichen Abstimmungen gestartet werden, bei denen die Leserinnen und Leser aufgefordert sind, für ihr Lieblingsfoto abzustimmen ... am Ende scheinen ja dann doch andere Kriterien zu zählen, nach denen die Gewinner ermittelt werden ... wenn ich ehrlich bin, war ich von dem Ausgang dieser Aktion sehr enttäuscht, zumal  das Ergebnis eigentlich eindeutig war

26. Juni 2012

heute schon an morgen denken

 
nach diesem Motto verfahre ich nun seit einigen Jahren, immer während der Sommermonate, wenn die Rosen im Garten blühen; dann nämlich sammle ich ab und zu Blüten, damit ich sie trocknen und bevorraten kann, um sie während der "rosenfreien" Zeit beispielsweise an Geschenken dekorieren zu können




Blüten aus der letzten Rosensaison


 
sicherlich handhaben das viele von Euch auch so oder ähnlich? wie trocknet Ihr denn Eure Rosen und für was verwendet Ihr sie?




sie hing abgeknickt am Strauch ...
in ein paar Tagen ist sie getrocknet,
dann kommt sie erst einmal hier hinein ...










Weint nicht, wenn das Trefflichste verblüht!,
bald wird es sich verjüngen!
Trauert nicht, wenn eures Herzens Melodie verstummt!,
bald findet eine Hand sich wieder, es zu stimmen!


Johann Christian Friedrich Hölderlin
(1770 - 1843)







edit.: schwere, gefüllte Rosenblüten befestige ich an einem Faden und hänge sie mit dem Kopf nach unten auf, bereits geöffnete Blüten lege ich auf einen Rost, damit sie während des Trocknens nicht auseinanderfallen; die Rosen bewahre ich während dieses Vorganges immer an einem dunkleren Ort auf, damit sie die Farbe nicht verlieren; das klappt in der Regel eigentlich immer ganz gut; ich habe mal gelesen, dass man die getrockneten Blüten mit Haarspray einsprühen kann, darauf verzichte ich aber, ich finde nämlich, dass selbst getrocknete Rosen immer noch ganz zart duften; übrigens lassen sich auch völlig geöffnete Pfingstrosenblüten trocknen, die sehen dann so aus




25. Juni 2012

lästiges Unkraut oder schöne Wildblume?




"Anmut und Schönheit entzücken das Auge,
doch mehr als beiden, die Blumen des Feldes."

- aus der Bibel -







die mehrjährige Ackerwinde (Convolvulus arvensis), von Bauern und Gärtnern meist als lästiges Unkraut bezeichnet und deshalb entsprechend ungerne von ihnen gesehen, blüht vor allem auf Getreidefeldern in den Sommermonaten bis hin zum Herbst mit wunderschönen, weißlich/roséfarbenen Trichterblüten, die jeweils immer nur einen Tag lang halten

die Ackerwinde wird auch Windling, Teufelsdarm, Feldwinde oder Muttergottesgläschen genannt; letztere Bezeichnung erhielt sie, weil einer Legende der Brüder Grimm zufolge die Mutter Gottes aus der Blüte einer Winde ein "Glas" Wein trank (siehe ganz unten)






ich habe mir letzte Woche bei einem Spaziergang durch die Felder eine Ranke mit nach Hause genommen und ins Wasser gestellt; seither schenkt sie mir jeden Tag neue Blüten, an denen ich mich sehr erfreue






ob ich sie, sobald sie wurzelt, tatsächlich in den Garten pflanze, weiß ich noch nicht ... wenn doch, dann aber nur an einen Platz mit entsprechender Rankhilfe, versteht sich ;-)







"Es hatte einmal ein Fuhrmann seinen Karren, der mit Wein schwer beladen war, festgefahren, so daß er ihn trotz aller Mühe nicht wieder losbringen konnte. Nun kam gerade die Mutter Gottes des Weges daher, und als sie die Not des armen Mannes sah, sprach sie zu ihm: ich bin müd und durstig, gib mir ein Glas Wein, und ich will dir deinen Wagen frei machen. Gerne, antwortete der Fuhrmann, aber ich habe kein Glas, worin ich dir den Wein geben könnte. Da brach die Mutter Gottes ein weißes Blümchen mit roten Streifen ab, das Feldwinde heißt und einem Glase sehr ähnlich sieht, und reichte es dem Fuhrmann. Er füllte es mit Wein, und die Mutter Gottes trank ihn, und in dem Augenblick ward der Wagen frei und der Fuhrmann konnte weiterfahren. Das Blümchen heißt noch immer Muttergottesgläschen."

("Muttergottesgläschen" - eine Kinderlegende der Brüder Jacob Ludwig Carl Grimm und Wilhelm Carl Grimm)




"Schönheit liegt im Auge des Betrachters."

William Shakespeare
(1564 - 1616)





24. Juni 2012

Johanni


"Wenn Johannis ist geboren,
gehen die langen Tage verloren."




















 


Himmel, Erde schaffenstrunken.
Noch die Nächte schlürfen lechzend
des erschöpften Tages Helle,
bleiches Dunkel atmet Funken,
und das Spätlicht schleppt sich ächzend
durch die Mittnacht,
zu des jungen Tages Schwelle.
Sonnenfeuer kochen Säfte.
Blütenzarte dort versengt.
Aus dem weichen Maienkosen
drängen willenstarke Kräfte,
und die Sommerreife senkt
sinnend ihre ernsten Rosen.
Satt zerrann das Frühlingsgirren,
grimme Sensenhiebe klirren,
Halme seufzen, in der Luft,
von Vergänglichkeit umwittert,
wanket schwermutweher Duft,
– und das stolze Leben zittert.


Gedicht "Johanni" von Max Dauthendey (1867 – 1918)

23. Juni 2012










"Wir können nicht immer große Dinge tun,
aber wir haben die Möglichkeit,
in die kleinen Dinge etwas Großes zu legen."


(alte Spruchweisheit)










22. Juni 2012

eben auf der Veranda
ein sonniger Augen-Blick ...








"Wenn du eine Rose schaust,
sag, ich laß sie grüßen."

Heinrich Heine (1797 - 1856)





21. Juni 2012

nie die passende Vase parat ... kennt Ihr das auch?



da steht man nun, in Händen die vom gerade eingetroffenen Besuch überreichten Blumen, an denen man schnuppert und währenddessen bereits überlegt, welche Vase sich wohl für sie am besten eignet ... ähm, wie jetzt, auf Anhieb eine passende Vase finden? gar nicht so einfach ... da hat man gefühlte 100 Stück im Schrank und trotzdem in dem Moment keine parat, die in Frage kommt?! also gut, in einem solchen Falle lasse ich Vasen einfach Vasen sein und greife nach






einer oder mehreren alten Kaffee- und/oder Teekannen, die sowieso seit Urzeiten nur noch unbenutzt im Schrank herumstehen ... fertig :-)




das Problem ist glücklicherweise gelöst, und die Kannen kommen auf diese Weise endlich auch mal wieder zum Einsatz, zu meiner großen Freude zusammen mit dem Blumenstrauß sogar als Hingucker auf dem Kaffeetisch :-)




Sommer: für etliche Tage
Begleiter der Rosen zu sein;
was um erblühende Seelen
weht, das atmen wir ein ...

aus einem Gedicht von
  Rainer Maria Rilke
(1875 - 1926)

20. Juni 2012

Rose 'Augusta Luise'® / Augusta Louise von Stolberg-Stolberg

 Edelrose  'Augusta Luise'®
aus dem Hause Tantau

 
der Gräfin Augusta Louise zu Stolberg-Stolberg im Jahre 1999
anläßlich des 250. Geburtstages von Johann Wolfgang von Goethe gewidmet








 'Porträt der Augusta Louise zu Stolberg-Stolberg'

aus dem Jahre 1780
von Jens Juel, dänischer Maler (1745 – 1802)




als ich vor einigen Jahren las, dass Gräfin Augusta Louise zu Stolberg-Stolberg (1753 - 1835) Namensgeberin der Nostalgierose Augusta Luise aus dem Hause Tantau ist, sehe ich neben ihrem Gesicht, wenn ich eine ihrer Blüten anschaue, auch immer das des Dichters Johann Wolfgang von Goethe vor meinen Augen

Augusta Louise begann nämlich im Jahre 1775 anonym einen regen Briefwechsel mit dem damaligen, jungen Goethe, der bis 1782 fortgeführt wurde; obwohl er und Augusta Louise sich während dieser Jahre nie persönlich kennenlernten, wurde sie von ihm, nachdem er die Anrede "theure Ungenandte" abgelegt hatte, liebevoll "Gustchen (Gustgen)" genannt; es heißt, dass die von Goethe an Augusta Louise verfassten Briefe die schönsten Liebesbriefe seiner Jugend seien

übrigens hat der Dichter Matthias Claudius (1740 - 1815) zu ihrem Andenken dieses Frühlingslied geschrieben

Heute will ich fröhlich, fröhlich sein.

Keine Weis' und keine Sitte hören;
Will mich wälzen und für Freude schrein,
Und der König soll mir das nicht wehren;


Denn er kommt mit seiner Freuden Schar
Heute aus der Morgenröte Hallen,
Einen Blumenkranz um Brust und Haar
Und auf seiner Schulter Nachtigallen;


Und sein Antlitz ist ihm rot und weiß,
Und er träuft von Tau und Duft und Segen -
Ha! Mein Thyrsus sei ein Knospenreis,
Und so tauml' ich meinem Freund entgegen.






ich mag diese nostalgische Rose sehr, nicht nur wegen ihrer Robustheit (sie verträgt Kälte und Hitze gleichermaßen gut), sondern auch wegen ihrer üppig gefüllten Blüten (sie erinnern durchaus an die von Pfingstrosen) in einem zauberhaften Farbengemisch aus Champagner, Pfirsich, Rosé, Apricot ... und nicht zuletzt natürlich wegen ihres phänomenalen, süßlich fruchtigen Duftes



die Fotos habe ich gestern morgen bei strahlender Sonne im Garten aufgenommen ...
und heute, einen Tag vor Sommeranfang? ist es mal wieder grau und nass draußen :-(







passend zum Thema empfehle ich Euch drei wunderbare Bücher, die ich erst kürzlich in meinem Buchladen entdeckt habe ... schaut doch mal hier und hier und hier ... ich bin mir sicher, dass sie einigen von Euch gefallen werden !

19. Juni 2012

Blätter wären es genug







Du teilst, was uns betrübt. Doch wenn
dir selbst etwas geschieht, wir wissens nicht.
Man müsste hundert Schmetterlinge
sein, um deine vielen Seiten zu erkennen.





Einzelne von euch sind wie ein Wörterbuch,
und wer solche sammelt, möchte sie gern binden;
Blätter wären es genug.
Ich aber liebe Rosen-Briefe.

Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)





18. Juni 2012

wenn ich alte Knöpfe sehe, kribbelt es mir in den Fingern ;-)

es ist schon länger her, dass ich alte Knöpfe zu Ketten, Anhängern, Ringen etc. verarbeitet habe (eine kleine Auswahl zeige ich ganz unten) ... genau genommen mittlerweile über vier Jahre (meine Güte, wie schnell die Zeit vergeht ...), da war ich nämlich ziemlich knopf-besessen ;-) ... und es verging kein Tag, an dem ich nicht für irgendwelche Projekte in alten Knopfkisten kramte ;-)

nachdem ich nun letzte Woche im Schnäppchenmarkt ein großes Säckchen mit hellen, überwiegend Perlmutt-Knöpfen für sage und schreibe 0,75 Euro erstehen konnte, kribbelte es mir seit Tagen in den Fingern, mit ihnen etwas anzustellen ... das habe ich dann auch getan, gestern nachmittag ganz gemütlich auf der Liege im Garten ... und das ist dabei entstanden



 

ein schlichtes Perlmuttknöpfe-Armband "für alle Fälle"
da es sich immer gut mit anderem Schmuck kombinieren lässt




die in etwa gleich großen Knöpfe habe ich versetzt übereinander auf Angler-Nylonschnur gefädelt ...





... an einem Ende daraus eine Schlaufe gezogen, mit der ich auf der anderen Seite den letzten Knopf umschließen kann ... fertig




bitte wundert Euch nicht über die "unechte" Hand, die Ihr auf den Fotos seht, sie gehörte einst einer Schaufensterpuppe, auf die ich eben zurückgreifen musste, da mein "echtes" Handmodel heute morgen in der Schule weilt ...


 







hier einige Stücke, die ich in den letzten Jahren
aus Vintage-Knöpfen kreiert habe