28. März 2012

himmel-blau und rosen-rosa

als ich gestern morgen in der Stadt auf dem Weg zur Touristen-Information war, um für den Austauschschüler aus England, der seit Montagabend vorübergehend bei uns wohnt, Material zu besorgen, kam ich an dieser rosen-rosa-blühenden Magnolie vorbei, deren üppige Blütenpracht ganz besonders gut durch den himmel-blauen Hintergrund zur Geltung kam

  



himmel-blau und rosen-rosa, eine Farbenkombination, die ich sehr mag, und so war es nicht verwunderlich, dass mir später, als ich mich bereits auf dem Rückweg befand und dabei an einem Schuhladen vorbeikam, sofort im Schaufenster ganz bestimmte Clogs in die Augen stachen ... nämlich diese hier *seufz*







zugegeben, ich habe nicht besonders lange überlegt, ob ich oder ob ich nicht ... als ich dann beim Nachfragen schließlich erfuhr, dass sie nur einmal in meiner Größe da seien, zögerte ich auch nicht lange (eigentlich war ich ja wegen eines anderen Grundes in der Stadt unterwegs und nicht, um Schuhe zu kaufen, doch wie hätte ich in diesem Moment widerstehen können? das versteht die eine odere andere von Euch doch sicherlich oder *schmunzel*)


zu guter Letzt noch diese farblich passende Impression, die ich im angrenzenden Fenster entdeckte ... rosen-rosa Primel in himmel-blauem Übertopf ... einfach nur schön





Ihr Lieben, bis nächsten Dienstag sind die englischen Austauschschüler noch da, und weil das Programm ziemlich umfangreich ist, bleibt es hier im Blog vorerst ruhig ... ich wünsche allen bis dahin eine gute Zeit ... gehabt Euch wohl !!



edit.: herrlich, jetzt kann ich die Clogs sogar beim Namen nennen, hatte gerade mal ein bißchen im Internet gestöbert, um etwas über die dänische Firma, die sie herstellt, herauszufinden ... und siehe da, mein Modell habe ich auch entdeckt ... OLIVIA ROSE ... passt irgendwie gut, finde ich :-)

26. März 2012

Verlosung "Ich schenk' Dir eine Rose" ... die Gewinnerin ist







herzlichen Glückwunsch,
die Rose reist zu Dir !!





Ihr Lieben,
herzlichen Dank fürs Mitmachen ...
seid bitte nicht traurig,
 wenn Euch dieses Mal das Glück nicht hold war,  ja?


25. März 2012




Du musst das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen
von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.

Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.


Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)










heute letzter Tag der Verlosung

"Ich schenk' Dir eine Rose"




23. März 2012

Spontan-Verlosung "Ich schenk' Dir eine Rose"










Unikat-Rosenblüte aus Pergament-Papier
- handmade with love by Rosabella -
  

 

Ihr Lieben, gerade ist diese zarte Rosenblüte aus Pergament-Papier (Durchmesser 12 cm) fertig geworden, und ich dachte mir, weil heute so wunderschönes Wetter ist, werde ich sie gleich auch schon wieder verschenken :-)
 
deshalb starte ich jetzt ganz spontan eine kleine Verlosung, die aber nur bis einschließlich Sonntag läuft

wem die Blüte gefällt und sie gerne demnächst bei sich zu Hause dekorieren möchte, hinterlässt einfach einen Kommentar; am Montag werde ich den Namen der Gewinnerin oder des Gewinners hier bekanntgeben







die Rose werde ich auch schön verpacken, die Schachtel hierfür muss ich aber noch ganz fix basteln ... ;-)





wem darf ich die Blüte schenken?




edit.:
... und mittlerweile ist sie auch bereit, um auf die Reise geschickt zu werden ... voilà :-)


im Morgensonnenlicht

zu dieser Jahreszeit, wenn der Kirschbaum im Garten noch kein Laub trägt, können sich schon vor 7.00 Uhr die sanften Strahlen der Morgensonne ihren Weg durch die Äste bahnen und die Veranda, die unmittelbar an die Küche grenzt, und in der ich mich um diese Zeit befinde, mit einem wunderbaren Licht beleuchten; währenddessen schaue ich immer wieder aus dem Fenster, weil sich mir ein Anblick bietet, an dem ich mich total erfreuen kann




dieses "Spektakel" hält ungefähr eine Stunde an, bevor die Sonne dann erst einmal hinter dem Giebel des Nachbarhauses verschwindet; Zeit genug, um endgültig wach zu werden und sich auf den Tag einzustimmen ...





"Da uns die Schönheit einer Welt, wenn sie die Morgen-Sonne schmücket, so unvergleichlich wohlgefällt, und aus uns selber setzt, ja ganz entzücket; welch eine Seelen-Lust muß sel'ge Geister rühren, wenn sie mit geistigen verkläreten Gesichtern, und nicht mit Augen nur; nein ganz, den strahlen-reichen Morgen-Glanz von so viel tausend Sonnen-Lichtern, in hundert tausend Welten, spüren!"


aus dem Gedicht "Der Morgen"
von Barthold Heinrich Brockes (1680 – 1747)
 










22. März 2012

in meine Seele ist ein Strahl vom Himmel mir gedrungen

  

Es ist ein linder Frühlingshauch
heut übers Feld gegangen,
und nun will Wiese, Baum und Strauch
in tausend Blüthen prangen.

Schon morgen wohl, schon über Nacht
giebts rings ein duftend Sprießen;
O Frühlingswonne, Frühlingspracht,
sei mir, sei mir gepriesen!





In meine Seele ist ein Strahl
vom Himmel mir gedrungen,
und nun sind Blüthen ohne Zahl
wie draußen aufgesprungen.



Das sproßt und treibt, will dankbar sein,
will Glück und Freude spenden.
Herrgott, laß diesen Sonnenschein
doch niemals in mir enden!


Gedicht "Frühling"von Karl May (1842 - 1912)


erinnern möchte ich heute an
Rosa - eigtl. Marie-Rosalie - Bonheur

bekannteste französische Tiermalerin
und Bildhauerin des 19. Jahrhunderts

22. März 1822 - 25. Mai 1899







"In Wirklichkeit interessiere ich mich,
was männliche Wesen anbelangt,
nur für die Stiere, die ich male."


Rosa Bonheur






Porträt von Rosa Bonheur,
gemalt von Édouard Dubufe im Jahre 1857

(Abbildung gemeinfrei)


 
Informationen über Leben und Werk der Bonheur
finden sich auf dieser Seite

21. März 2012

Poesie

Jener Strahl der, Licht und Flamme,
keiner Farbe zugetan,
und doch, über alles gleitend
tausend Farben zündet an,
jedes Recht und keines Eigen. –
Die Kleinode nenn' ich dir:
den Türkis, den Amethisten,
und der Perle edle Zier.

Poesie gleicht dem Türkise,
Dessen frommes Auge bricht,
Wenn verborgner Säure Brodem
Nahte seinem reinen Licht;
dessen Ursprung keiner kündet,
der wie Himmelsgabe kam,
und des Himmels milde Bläue
sich zum milden Zeichen nahm.

Und sie gleicht dem Amethisten,
der sein veilchenblau Gewand
läßt zu schnödem Grau erblassen
an des Ungetreuen Hand;
der, gemeinen Götzen frönend,
sinkt zu niedren Steines Art,
und nur einer Flamme dienend
Seinen edlen Glanz bewahrt;

Gleicht der Perle auch, der zarten,
am Gesunden tauig klar,
aber saugend, was da Krankes
in geheimsten Adern war;
sahst du niemals ihre Schimmer
grünlich, wie ein modernd Tuch?
Eine Perle bleibt es immer,
aber die ein Siecher trug.


aus dem Gedicht "Poesie"
von Annette von Droste-Hülshoff (1797 - 1848)








heute ist







"Poesie ist die Muttersprache
des Menschengeschlechts."


Johann Gottfried von Herder
(1744 - 1803)

20. März 2012

Frühlingsanfang ... und ich mache blau ;-)







Zu fest sitzt schon der Lenz im Land,
und seine liebe, linde Hand
ruht segensicher über den Fluren,
die seines Hauches Glück erfuhren.
Schon sprießt die junge Saat heraus;
 auf jedem Tisch ein Frühlingsstrauß
erzählt vom bunten Werden.
Es ist kein Traum, das Heil geschah,
der Lenz, der Lenz, der Lenz ist da
und neues Leben auf Erden!


aus dem Gedicht "Frühlingsanfang"
von Otto Julius Bierbaum (1865 – 1910)








19. März 2012

heute mittag in der Küche ... auf der Arbeitsplatte in greifbarer Nähe eine Rolle Butterbrotpapier ... nach einigen Minuten daneben diese Blüte








die gestern gefertigte Rose hat mich, glaube ich, inspiriert, doch öfters mal wieder mit Papier zu hantieren ;-)




von der Machart ist diese Blüte aber anders als die gestrige ... sie ist gewickelt ... wie schon gesagt, aus einem abgerissenen Streifen Butterbrotpapier, den ich lediglich vor dem Verarbeiten zerknautscht habe ... geklebt ist sie nicht direkt, nur mit Klebestreifen fixiert ... ganz einfach :-)



18. März 2012

die Rose blüht, und lacht vor andern Rosen
mit solcher Zier und Herzempfindlichkeit ...

weil ich demnächst ein kleines Geschenk brauche, dachte ich, könnte ich doch eigentlich mal wieder eine Papierrose herstellen, und zwar eine, wie ich sie in meinem Tutorial "eine Papierrose entsteht" beschrieben habe; es ist schon ewig her, seit ich die letzte dieser Art gefertigt habe, und ich muss gestehen, ich bin wirklich etwas aus der Übung (mit dem Ergebnis bin ich nun aber trotzdem zufrieden)



 
weil ich gerade in Bastellaune war, habe ich dann gleich auch eine Schachtel dazu fertig gemacht, in der ich die Blüte verschenken werde





nun bin ich gespannt, wie sie bei der Bekannten ankommen wird; sie hat meine Papierrosen nämlich bisher nur auf den Fotos des Tutorials gesehen






den Text für den Post-Titel habe ich mir aus dem Gedicht "Die Rose" von Ludwig Achim von Arnim (1781 - 1831) entliehen



Rosenblüte aus Papier
- handmade with love by Rosabella -







Wenn aus der Tiefe kommt der Frühling in das Leben,
es wundert sich der Mensch, und neue Worte streben
aus Geistigkeit, die Freude kehret wieder
und festlich machen sich Gesang und Lieder.
Das Leben findet sich aus Harmonie der Zeiten,
daß immerdar den Sinn Natur und Geist geleiten,
und die Vollkommenheit ist Eines in dem Geiste,
so findet vieles sich, und aus Natur das meiste.




aus dem Gedichte-Zyklus "Der Frühling"
von Friedrich Hölderlin (1770 - 1843)

17. März 2012

ja, ich habe eine Schwäche für altes Rosenporzellan

und wenn sich die Gelegenheit bietet, welches für ganz wenig Geld zu ersteigern, dann zögere ich nicht lange ... so geschehen vor kurzem, als ich beim Stöbern wieder ein antikes Kaffeeservice entdeckte, das mir auf Anhieb besonders gut gefiel  (ich muss gestehen, es war Liebe auf den ersten Blick *seufz*)



nachdem ich in meinem Geschirrschrank letztens ein wenig um- und aufgeräumt hatte, war Platz frei geworden (was für ein Zufall aber auch), den ich jetzt mit diesem wunderbaren Porzellan der Manufaktur Kaestner (hergestellt um 1910) ausfüllen konnte

ich mag die zarten, grau- und roséfarbenen Rosengirlanden ... sie fallen direkt ins Auge, obwohl sie ja doch eher schlicht wirken

heute nachmittag konnte ich das "neue alte" Geschirr nun endlich einweihen, es galt eine kleine Kaffeetafel einzudecken ... könnt Ihr Euch vorstellen, wieviel Vergnügen mir das bereitet hat ?!





wenn man nicht damit rechnet, berührt es einen um so mehr

heute morgen in der Zeitung die Todesanzeige eines Bekannten ...  das rüttelt auf ...







"Freue dich deines Lebens,
es ist schon später als du denkst."

aus Japan

16. März 2012







"Ich freue mich des Lebens, suche keine Dornen, hasche die kleinen Freuden. Sind die Türen niedrig, so bücke ich mich. Kann ich den Stein aus dem Weg räumen, so tue ich es; ist er zu schwer, so gehe ich um ihn herum - und so finde ich alle Tage etwas, das mich freut."


Catharina Elisabeth Goethe (1731 - 1808)

15. März 2012






Erde, die uns dies gebracht,
Sonne die es reif gemacht:
liebe Sonne, liebe Erde,
Euer nie vergessen werde.


Christian Morgenstern
(1871 - 1914)

erinnern möchte ich heute an
Paul (Johann Ludwig von) Heyse

deutscher Schriftsteller
(Literaturnobelpreisträger)
15. März 1830 - 2. April 1914








"Das Leben ist lang und oft ist es mühselig,
und die Wege sind nicht immer eben.
 Aber ein festes Herz hilft ans Ziel."








Paul Heyse, um 1885
(Foto gemeinfrei)










Vorfrühling
von Paul Heyse
 
Stürme brausten über Nacht,
und die kahlen Wipfel troffen.

Frühe war mein Herz erwacht,

schüchtern zwischen Furcht und Hoffen.

Horch, ein trautgeschwätz'ger Ton

dringt zu mir vom Wald hernieder.

Nisten in den Zweigen schon

die geliebten Amseln wieder?


Dort am Weg der weiße Streif –

zweifelnd frag' ich mein Gemüte:

Ist's ein später Winterreif,

oder erste Schlehenblüte?






ausführliche Angaben über Leben und Werk "des letzten, wirklichen 'Dichterfürsten' der deutschen Literatur" finden sich hier








An die Natur
von Paul Heyse

Dein Bilderbuch, Allmutter Natur,
drin Jahreszeiten

und Sternenheere,

Länder und Meere

vorübergleiten,

gibst du den großen,

ewig unmündigen

Kindern zu schauen,

  bis ihnen spät im Abendgrauen

vom Blättern matt

die Hand hinsinkt auf das letzte Blatt.


Aber der Dichter, der großen Kinder

eigensinnigstes, wunderlichstes,

am Meeresstrand

sitzt er und hält in träumender Hand

die bunte Muschel und horcht mit Sinnen

dem Brausen drinnen.

Dann versucht er, im kleinen Rund

auszuschöpfen den Meeresgrund,

indes mit Hohngelächter die andern

vorüberwandern:

Seht den Toren,

in sein vergebliches Spiel verloren!


Du aber, hehre Mutter,

blickst milde lächelnd

auf dein Schoßkind,

und in den Schaum, der versprüht im Sand,

streut deine Hand

Perlen, mit denen entzückt

er seiner Liebsten Haupt und Busen schmückt.



14. März 2012

die Geschichte von den Märzveilchen


"Das Veilchen, die fünfblätterige Blume einer Pflanze zu bezeichnen, welche einen angenehmen Geruch hat, und in den Europäischen Hainen wild wächset;  sieh das demüthige Veilchen, welches auf der Erde kriecht und sich kaum über den Boden zu wagen scheint. Weil sich diese Blume bereits im Märze zeiget, so wird sie auch Märzveilchen, Märzviole genannt ..."
aus "Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart" ( aus dem Jahre 1801)




einmal im Jahr wird die alte Veilchen-Tasse aktiviert, nämlich immer dann, wenn ich die ersten Märzveilchen, die ich im Garten gefunden habe, für einige Tage dort hineinsetze






Seit ich im Thale dich,
das zarte Märzveilchen,
holderblüht, gewahrte,
das still sich birgt im niedern Moose
und nichts vom eignen Dufte weiß.


aus einem Gedicht von Adolf Friedrich von Schack (1815 - 1894)



gestern am späten Nachmittag hielt ich mit großer Spannung Ausschau nach ihnen und tatsächlich, es waren schon welche da, genau an derselben Stelle wie im Jahr zuvor; dann ist es endlich soweit, alles läuft seinen gewohnten Gang: lang ersehnte Veilchen behutsam "mit Haut und Haaren" ausbuddeln, in der Tasse platzieren und sich an dem wunderbaren Anblick erfreuen :-) (da ich die Veilchen vorsichtig mit den Wurzeln aus dem Rasen hebe und sie nach ein paar Tagen dort wieder in die Erde pflanze, habe ich auch kein schlechtes Gewissen ...)






Still für sich,
und doch für mich,
blüht das kleine Veilchen.
Bringt mir Freud
im Wintersleid
für ein ganzes Weilchen.


Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)


dieses "Ritual" beruht übrigens auf der Begebenheit, dass das Kind, welches der damaligen Grundschullehrerin des Fräulein Tochters das erste Veilchen mit in die Schule brachte, mit einer Hausaufgabenbefreiung belohnt wurde ... das hat sich eingeprägt :-) ... und deshalb, wie schon gesagt, einmal im Jahr: Veilchen wie einen Schatz auf Händen nach drinnen tragen und anschließend in die Tasse setzen ... das muss einfach sein, weil es jedes Jahr aufs Neue immer wieder ganz besondere Momente sind





"Auch 'März-Veilchen' im noch schütteren Frühlings-Walde können nur dem nützen, der sie freudig erblickt; an und für sich haben sie wenig, ja keine Bedeutung! Wenn sie es aber wissen könnten, daß man sich an ihnen gerührt-romantisch erfreut?! Ja, dann könnten sie es eventuell mitspüren, gerührt-romantisch, was sie einem Unbekannten sind! Aber wenn sie das könnten, da wären sie ja selbst schon fast Dichterinnen! Und bedürften keines Dichters, der sie nachträglich 'anerkennt'."


aus einem Text von Peter Altenberg (1859 - 1919)




Märzveilchen (Viola odorata)







Frühling läßt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte;
süße, wohlbekannte Düfte
streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen.
- Horch von fern ein leiser Harfenton !
Frühling, ja du bist’s
dich hab ich vernommen !



Gedicht "Er ist's!" von
Eduard Mörike (1804 - 1875)