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8. Dezember 2012

ein märchenhafter Anblick

gestern nachmittag habe ich es mir, während es dicke Flocken schneite, mit Tee und Plätzchen im kleinen Esszimmer gemütlich gemacht, um Fröbelsterne zu basteln (darüber werde ich ein anderes Mal berichten); meine Blicke gingen währenddessen immer wieder nach draußen und streiften dabei die Vase mit den Rosen, die auf dem Tisch vor mir stand ... was für ein wunderbarer, faszinierender Kontrast, dachte ich, der schneeweiße Hintergrund im Garten und die blutrote Farbe der Blüten; ich hatte das Bedürfnis, diese zauberhafte Farbenkombination, die sich mir bei jedem Hinsehen offenbarte und die sich einem schließlich nicht alle Tage bietet, zu fotografieren; dafür war es aber schon zu spät, es dämmerte bereits, und so musste ich mein Vorhaben auf heute morgen verschieben





so weiß wie Schnee, so rot wie Blut ... 



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Kommentare:

  1. Hallo,liebe Rosabella
    ich bin hin und weg ..ganz,ganz bezaubernd.Hoffe das Deine Rosen immer noch so schön sind..wünsche Dir einen schönen 2.Advent LG Gisy

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  2. Ein winterliches Rosengedicht...sehr sehr schön!

    Liebe Grüsse vom Hans-Peter

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  3. Liebe rosabella,

    der Kontrast hat wirklich was...wunderschööön !!! Sehr ähnliche Röschen habe ich heute zu einen klieinen Strauß verarbeiten dürfe... für die Abschlussballtanzpartnerin meines Sohnes...ich hoffe er gefällt...sie hatte sich rote rosen gewünscht...
    Dir wünsche ich einen wundervollen 2. Advent,

    sei lieb` gegrüßt,
    Sanne

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  4. ♥...freu ;-) *Besinnliche2.ADVENTgrüßchendazustell*

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)