3. November 2012

es werden wohl die letzten sein ...








"... so regnet es sich langsam ein und immer kürzer wird der Tag und immer seltener der Sonnenschein ... 

ich sah am Waldrand gestern ein paar Rosen stehn ... gib mir die Hand und komm ... wir wollen sie uns pflücken gehn ... es werden wohl die letzten sein ..."


Cäsar Flaischlen (1864 - 1920)





... und während ich diese Bilder aufnahm, fiel eine der gerade noch vor wenigen Augen-Blicken fotografierten Blüten zu Boden




"Der Gedanke an die Vergänglichkeit
aller irdischen Dinge

ist ein Quell unendlichen Leids –
und ein Quell unendlichen Trostes."


Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
(1830 - 1916)




Kommentare:

  1. ... und immer wieder dasselbe liebe Rosabella und doch jedesmal wieder anders. Auch bei mir blühen sie noch, die Rosen, vereinzelt ... und die Tage bei ihnen sind auch gezählt.
    Hab ein schönes und gemütliches Wochenende.
    Herzlichst
    Ida

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  2. Liebe Rosabella
    zauberhaft schön und so fängt alles wieder von vorne an...
    Herzliche grüsse
    Moni

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  3. ja vorbei, vorbei die sommerliche Pracht was nun folgt ist dunkle kalte winternacht.
    Grüess Pascale

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  4. wundervolle Bilder!!! Mher kann ich dazu einfach nicht sagen/schreiben.

    Hier stimmt alles, die Farben der Ausschnitt die perspektive, sehr schön anzusehen!!!

    Viele Grüße von Tatjana

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  5. so ist die Natur, ich freue mich auch auf die bevorstehenden düsteren Tage, da bringe wir Wärme und Licht ins Haus.....
    Mit lieben Gedanekn Monika

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  6. meine Liebe Rosabella
    alles hat seine Zeit..aber die Vorfreude auf das Erwachen der Natur..läßt mich die kommende düstere Jahreszeit besser ertragen hab ein schönes Wochenende..GLG Gisy
    Hoffe meine Zeilen sind angekommen

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  7. Ich staune, wie viele immer wieder neue Gedichte du kennst. Ich mag ja Lyrik, aber so ein breitgefächertes Wissen habe ich nicht.
    Und deine Fotos sind sehr schön, wie immer.
    LG Donna G.

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  8. Ganz die Stimmung diesen Tagen, wo der Herbst zurückgekehrt hat.
    LG Rita

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)