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21. August 2012






"Manche Wünsche haben wir in der Kindheit begraben, still unter einen Stein gelegt. Lange Zeit haben wir den Stein noch heimlich besucht, bis wir den Wunsch und den Stein endlich vergaßen.
Eines Tages aber kommen wir zufällig an dieser Stelle im Garten vorbei und entdecken: Der Stein lebt, Moos und Gras wachsen darauf."


Theodor Fontane (1819 - 1898)

Kommentare:

  1. Wunderschön!!!!!

    Ganz liebe Grüße, Birgit

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  2. Ein wunderschönes Foto, mit Ein- und Ausblick... Dir einen schönen Tag.

    liebe Grüße, Margot

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  3. Ein bezauberndes Foto! Ich möchte gleich wieder Urlaub!

    LG
    Chris

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  4. so nimmt alles seinen Lauf...
    LG
    Moni

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  5. O wie schön....Erinnerungen an die Kindheit! Das Foto ist einfach zauberhaft, vielleicht vom Bodensee liebe Rosabella :-)))

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  6. So schön, da kann ich nur ganz tief seufzen, einfach wunderbar.
    Ganz liebe Grüße
    Kerstin aus D.

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  7. ♥himmlischherrlichundzauberhaftschööön♥

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  8. Guten Morgen,

    eben habe ich Ihren Blog entdeckt. Sehr, sehr schön, danke!

    Sagen Sie, das Fontane-Zitat: ich finde es gelegentlich zitiert, aber stets ohne Quelle: haben Sie eine Idee, wo man es in Fontanes Werk findet?

    Viele Grüße
    Morgenländer

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)