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7. Juli 2012







"Was ist die Schönheit der Natur
ohne das fühlende Herz,
das sie zu empfinden vermag?"

Sophie Mereau,
deutsche Schriftstellerin
(1770 - 1806)






edit.: die Türe befindet sich am Carport, da muss ich vorbei, wenn ich zum Hauseingang beziehungsweise in den Garten möchte, und meine Lieblings-Clematis (die Blüten sehen aus, als ob sie aus Papier wären ...) an der Pergola gegenüber blüht in diesem Jahr so schön, deshalb habe ich sie gestern abend mal fotografiert (... im warmen Nieselregen, übrigens) ... :-)

Kommentare:

  1. liebe Rosabella, dieses Foto der Clematis auch Waldrebe genannt, ist genau so bezaubernd wie Deine Rosenbilder... Du hast eben das richtige Auge für alle Schönheiten der Natur. Danke!
    liebe Grüsse von Margot

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  2. Liebe Rosabella,

    wie könntest du uns mit Rosen strapazieren? ??
    Wundervoll deine Biedermeier ( mein Stock hat den Wi9nter nicht überlebt...) und ich sehe auf dem einen Bild im Hintergrund etliche Rosenbüsche und e inen SOOOOOOOOOOOO SCHÖNE BANK !!!

    Ein Traum...auch deine Clematis vor der weißen Türe, das ist so idyllisch ...und liebevoll arrangiert !!!
    Ich komme zur zeit nicht so zum kommentieren, da ich viel arbeiten muss und viel im Garten bin..

    Wünsche dir ein geruhsames Wochenende und schicke dir viele Grüße ♥ ,

    SAnne

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  3. Einfach traumhaft schön....was soll ich da noch weiteres schreiben, die Türe und die Worte passend wie immer!
    Schönen Tag meine Liebe herzlich Monika

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  4. Wenn Sie sich an die Natur halten, an das Einfache in ihr, an das Kleine, das kaum einer sieht, und das so unversehens zum Großen und Unermeßlichen werden kann; wenn Sie diese Liebe haben zu dem Geringen und ganz schlicht als ein Dienender das Vertrauen dessen zu gewinnen suchen, was arm scheint: dann wird Ihnen alles leichter, einheitlicher und irgendwie versöhnender werden, nicht im Verstande vielleicht, der staunend zurückbleibt, aber in Ihrem innersten Bewußtsein, Wach-sein und Wissen.

    Rainer Maia Rilke - aus einem Brief *♥freu*

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)