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16. Juni 2012

Regen-Rosen









Sie welkten hin, die Rosen, deren Düfte
mit Himmelsahnungen mich einst berauscht.
Mit Seufzern, ach, vermischt' ich nun die Lüfte,
mir war, als sei mein Inn'res umgetauscht.












Es zogen Ungewitter, Regenschauer

und Stürme drohend über mir empor,
so dass in's finstere Gebiet der Trauer
sich still und ernst mein heitrer Sinn verlor.
  
aus einem Gedicht von Charlotte von Ahlefeld (1781 - 1849)










herzliche

Kommentare:

  1. Deine Fotos sind schon fast außerirdisch schön!!!

    Liebe Grüße, Birgit

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  2. Was für schöne Aufnahmen!!
    Einen schönen Tag wünscht Dir
    Petra

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  3. liebe Rosabella, ich Schweige… doch dieses Schweigen begleiten 1000 Worte…
    Herzlichst Margot

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  4. liebe Rsoabella
    und ich genieße...liebe Wochenendgrüße.Gisy

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)