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2. Mai 2012

gestern im Maiglöckchenwald


meinen Augen wollte ich erst nicht trauen, als ich sie erblickte ... Maiglöckchen, überall Maiglöckchen ... ich erinnere mich wirklich nicht mehr, wann ich das letzte Mal so viele von ihnen an einer Stelle sah
 



wie schön, während der Radtour zwischendurch ein so idyllisches Plätzchen zu entdecken, an dem man einige Augenblicke verweilen und die Natur genießen kann ... jedenfalls war ich ganz angetan von diesem herrlichen Anblick: die zarten Maiglöckchen erstrahlten ~ vom Licht der Nachmittagssonne angeleuchtet ~ in voller Schönheit ... für einen Moment glaubte ich sogar, das Läuten der Glöckchen vernommen zu haben ;-)




Maiglöckchen läutet in dem Tal,
das klingt so hell und fein ...




nun hält's auch mich nicht mehr zu Haus
Maiglöckchen ruft auch mich ...


 
aus dem Gedicht
"Maiglöckchen und die Blümelein"
von
August Heinrich Hoffmann v. Fallersleben
(1798 - 1874)

Kommentare:

  1. Sehr schön liebe Rosabella, leider sind sie bei uns hier noch nicht sganz so weit, werden aber...

    Liebe Grüsse Dir

    Hans-Peter

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  2. Bei meinen ein, zwei Pärchen im Garten schaut gerade mal das Grün heraus. Aber ich hoffe, dass dort auch bald die kleinen weißen Glöckchen läuten.

    Deine Fotos sind wundervoll, liebe Rosabella.

    Herzliche Maigrüße

    Anke

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  3. ...wundervoll !!!!

    Ganz liebe Grüße,

    Sanne

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  4. Soooo schööööön, hier habe ich sie noch nicht wirklich gesehen, doch ich denke in einigen Tagen werde auch ich sie läuten hören.
    Einen erholsamen Abend herzlich Monika

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  5. Maiglöckchen läutet in dem Tal
    das klingt so hell und fein
    So kommt zum Reigen allzumal
    ihr lieben Blümelein

    Nun hält´s auch mich nicht mehr zu Haus,
    Maiglöckchen ruft auch mich:
    Die Blümchen gehn zum Tanz hinaus,
    Zum Tanze geh auch ich!

    Hoffmann von Fallersleben *♥freu*

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  6. Hallo meine liebe Rosabella,

    das Geläut der Maiglöckchen hat mich zu Dir geführt - und so möchte ich doch mal wieder ein kleines Lebenszeichen und einen Frühlingsgruß hinterlassen :-)))

    Einen schönen Abend wünscht Deine Carola

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)