optimale Seiten-Darstellung bei einer Auflösung von 1280 x 1024 px



4. April 2012

"La Tendresse"

für mich selber ist es jedesmal faszinierend zu sehen, wie eine Rose nach und nach in meinen Händen entsteht ... ich weiß nie - wenn ich mit ihr beginne - wie sie hinterher aussehen wird; das Schönste aber dabei ist das Gefühl, dass sie ein Unikat ist, und dass es sie genau so kein zweites Mal geben wird






Rosenblüte "La Tendresse"
- made with love by Rosabella -
 
(gearbeitet aus altem, zerknautschtem Pergamentpapier,
  m
it Schwarztee gefärbt)

Kommentare:

  1. Wunderbar! Du Künstlerin der Rose...

    Liebe Grüsse Dir

    Hans-Peter

    AntwortenLöschen
  2. Mal wieder sehr schön!!!
    Wie immer!

    Ich wünsche dir ein gesegnetes Osterfest!

    Biene aus dem Seifengarten

    AntwortenLöschen
  3. meine Liebe,

    Du hast den richtigen Namen für Deine wundervolle Rose gefunden - sie strahlt soviel Zärtlichkeit und Liebe aus, ich freue mich so sehr darüber!

    von Herzen Birgit

    AntwortenLöschen
  4. das Einzigartige entstehen lassen
    nur mit Vorstellung und Wille
    durch deine Hände
    eine Gabe!
    ♥-lich Piri

    AntwortenLöschen
  5. gekonnt ist gekonnt und die farbe der rose ist so schön eierschaligfarben, lg claudia o.

    AntwortenLöschen
  6. Hallo Rosabella,
    eine ganz wunderschöne Blüte hast du da gezaubert, da muss man schon wirklich sehr geschickt sein um so ein Stück zu fertigen.
    Herzliche Grüße
    Kerstin aus D.

    AntwortenLöschen
  7. Du bist mir ein riesiges Vorbild, eine Rosen-Künstlerin wie es keine Zweite gibt...ich bewundere dein Erarbeiten dieser wunderbaren Blüten!
    Beneidenswert!!!!
    Meine liebe Rosabella herzliche Grüsse aus der Schweiz Monika

    AntwortenLöschen
  8. Ein bezauberndes Röslein!

    LG Luna

    AntwortenLöschen


O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)