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30. April 2012










"... Lachen gibt der Garten wieder,
wo die jungen Mädchen Flieder,
volle Fäuste Flieder pflückten ..."


aus einem Gedicht
von Paul Boldt
(1885 – 1921)




Kommentare:

  1. Liebe Rosabella,

    den gleichen Flieder habe ich heute auch bei uns geerntet, wundervolle Farbe und toller Duft, nicht wahr ....
    Schön, dass du deine Tochter wohlbehalten wieder hast , so ein Aufenthhalt ist ja was ganz Aufregendes...glaube dir gerne , dass man den Erzählungen & Bildern gerne zuhört.

    Wünsche dir e inen schönen 1.Mai ( vielleicht tanzt du hinein ??)

    Sanne

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  2. meine Liebe,

    volle Fäuste Flieder würde ich auch so gerne pflücken - dieser Duft ist unbeschreiblich... Unser Fliederbaum trägt in diesem Jahr nicht eine Blüte, ich bin ganz traurig darüber.

    Herzliche Grüße von Birgit

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  3. Liebe Rosabella,

    ich sah dein Werk, mit Perlen und dem Flieder,
    ihr Schimmer leuchtend, hell und zart,
    mein Blick setzt sich aufs Foto nieder,
    mit Freude er auch hier verharrt.

    Wieder ein sehr schönes Motiv. Danke! Herzlichst Margot :-)

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  4. Oh wie sehr ich doch deinen Blog liebe....die Bilder so schön in Szene gesetzt, so romantisch dazu die passenden Zeilen, ob Flieder oder Rosen einfach umwerfend meine Liebe. Einen schönen 30. April. Herzlich Monika

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  5. Perlenkette und Flieder
    ach, gebt sie mir wieder
    die ungebund'ne Jugendzeit.

    Wunderschönes Stillleben.
    LG joelsuma

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  6. Wie herrlich leuchtet
    Mir die Natur!
    Wie glänzt die Sonne!
    Wie lacht die Flur! Es dringen Blüten
    aus jedem Zweig
    Und tausend Stimmen
    Aus dem Gesträuch. Und Freud und Wonne
    Aus jeder Brust.
    O Erd', o Sonne,
    O Glück, o Lust. O Lieb', o Liebe,
    So golden schön
    Wie Morgenwolken
    Auf jenen Höhn, Du segnest herrlich
    Das frische Feld -
    Im Blütendampfe
    Die volle Welt! O Mädchen, Mädchen,
    Wie lieb' ich dich!
    Wie blinkt dein Auge,
    Wie liebst du mich! So liebt die Lerche
    Gesang und Luft,
    Und Morgenblumen
    Den Himmelsduft, Wie ich dich liebe
    Mit warmen Blut,
    Die du mir Jugend
    Und Freud' und Mut Zu neuen Liedern
    Und Tänzen gibst.
    Sei ewig glücklich,
    Wie du mich liebst.“

    Johann Wolfgang von Goethe *♥..♫fröhliche1.MAI-Feiertagsgrüßchendazustell*

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  7. Bei uns benötigt der Flieder noch ein paar Tage zum Erblühen. Aber alle meine großen und kleinen Büsche werden Blüten tragen. Darauf freue ich mich.

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)