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2. März 2012








" ... O nahe mir wie Frühlingsrauschen,
vor dem des Eises Rinde springt,
und laß mich deinen Märchen lauschen,
bis froh mein Herz davon erklingt ..."

aus einem Gedicht von Betty Paoli (1814 - 1894)










Kommentare:

  1. oh Ranunkel so zart und schön wie eine Rose du bist ! Liebe Rosabella hab ein wunderbares Wochenende, herzlichst Kathrin

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  2. Liebe Rosabella,
    was für ein schöner, zarter Post! Die Ranunkel ist ein Traum und das Gedicht ist zauberhaft.
    Hab ein schönes Wochenende, liebe Grüße,
    Irina

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  3. Eine Ranunkel, eine Ranunkel!
    Wie schön.
    Ich habe mir heute auch einen Strauß gekauft.

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  4. Liebe Rosabella,

    sehr hübsch ..leider bleibt die versprochene Sonne hier versteckt, also nix mit großem Frühlingsrauschen...

    Schick dir ganz ♥-liche Wochenendgrüße,
    Sanne

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  5. Ist dieser Beitrag wieder so wunderschön, es tut einem richtig gut liebe Rosabella. Diese Farbe der Ranunkel, in romantische Szene gerückt und natürlich wie immer die passenden Worte.....
    Ich geniesse einfach deinen Blog in vollen Zügen!
    Mit sonnigen Gedanken herzlich Monika

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  6. Liebe Rosabella,

    bei dir ist es schön wie in einem Rosengarten.

    Alles Liebe
    Elisabeth

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  7. Wie hübsch du doch eine im Grunde recht "einfache" Blume in Szene setzen kannst! Und deine Ausflüge in die Lyrik sind immer wieder ein Genuß.

    Wir haben hier noch Lazarett, doch so langsam berappeln wir uns und freuen uns über jeden Sonnenstrahl.

    Liebe Grüße, Angelika

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  8. Hey, was es hier Schönes zu sehen gibt! Wirklich tolle Fotos machst Du. Hab Deinen Blog zufällig entdeckt und werd gern wiederkommen. Ich bin auch Blumenfreundin, Kreative und fotografiere gern. Vielleicht klickst Du mal rüber, ich würd mich freuen.
    Liebe Rosaliegrüße∙∙♥♥∙∙

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)