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15. Februar 2012







"Immer die kleinen Freuden aufpieken, bis das große Glück kommt. Und wenn es nicht kommt, dann hat man wenigstens die kleinen Glücke gehabt."

Theodor Fontane (1819 - 1898)


Kommentare:

  1. Liebe Rosabella, wunderschöne romantische Fotos, GROSSARTIG!

    Herzlichst aus der Schweiz

    Hans-Peter

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  2. Beautiful photo, Rosabella.

    Hugs Bente

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  3. Ein schöner Spruch, der mir ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert, und eine schöne Rosenkomposition fürs Auge!
    Herzlichste Rostrosengrüße, Traude
    ♥♥♥♥♥♥♥

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  4. Liebe Rosabella,

    was für ein wunderschönen gefühlsvollen Blog du hast:)))
    Hab ihn gerade entdeckt und deine Texte und Bilder genossen.

    Alles Liebe für Dich Andrea

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  5. Liebe Rosabella
    Aber ganz genauso ist es!!!
    Herzlichst
    Ida

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  6. Liebe Rosabella,

    Dein Bild zeigt LIEBE und das Gedicht ist so Wahr.
    Lieber Gruss,

    Mariette

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  7. liebe Rosabella - ein sehr schönes Bild - und der Spruch trifft es auf den Punkt - liebe Grüsse Ines

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  8. Ja, da kann ich mich nur anschliessen, du hast es auf den Punkt gebracht, genauso ist es....wieder wunderschöne Foto mit geeignetem Text....Romantik pur....
    Danke dir meine liebe Rosabella.
    Einen glücklichen Tag herzlich Monika

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  9. Von den kleinen Glücken kann bestimmt auch viel länger zehren...

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  10. Das Geheimnis des Glücks ist die Freude in unseren Händen.
    Ralph Waldo Emerson, Essays and Poems

    ..Ƹ̵̡Ӝ̵Ʒ
    ...(ړײ)....♥Herzliche
    ...«▓»..Donnerstagabendgrüßche♥
    ....╝╚...

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  11. Vielleicht sind die kleinen Glückseligkeiten schon die richtigen? Und manchmal stürmen wir bestimmt zu schnell vorwärts und sehen nicht mal die kleinen Dinge, die uns so erfreuen könnten.
    Danke, daß Du uns mit diesen kleinen, aber so großen Posts, zum Nachdenken und zum Innehalten bringst.
    Ich war lange nicht da, aber sicher bin ich auch zu schnell "gelaufen" in der Zeit.
    Dir ganz liebe Grüße
    margit

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)