26. April 2011

... und schon wieder außer Gefecht gesetzt :-(

es ist langsam zum Verzweifeln! nachdem mich in den letzten beiden Monaten bereits mehrere Techniker besuchten, um diverse defekte Teile an meinem Computer auszutauschen, damit wieder alles läuft wie es soll, hat sich nun von einer zur anderen Sekunde Windows verabschiedet :-((((  nun frage ich mich, ob ich mir - trotz Antiviren-Programm - den aktuell im Umlauf befindlichen Virus W 32/Scar-H eingefangen habe ?! habt Ihr auch davon gehört oder ist jemand von Euch vielleicht betroffen? er zerstört nach und nach das Betriebssystem, dann ist eine komplette Systemwiederherstellung unumgänglich, dabei werden aber alle Daten gelöscht und der Computer in den Ursprungs-Zustand zurückversetzt :-(
gerade schreibe ich von einem Fremd-Computer, an dem ich sporadisch wenigstens meine Mails über den externen Account abrufen kann, doch das ist natürlich keine Lösung; ich muss sehen, wer mir nun weiterhilft, denn das Lesen des Handbuches ist für mich eine Qual (lieber würde ich 100 Stoffrosen auf einmal nähen) und an das Beheben eines schwerwiegenden Problemes wie in diesem Falle ist sowieso nicht zu denken!
ich begebe mich dann gezwungenermaßen wieder in eine (hoffentlich) kurzfristige Blog-Pause und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen /-lesen *seufz* ... und bitte verzeiht, wenn ich momentan bei Euch in den Blogs nicht kommentiere, ich möchte die Geduld meines PC-Leihers auch nicht zu sehr strapazieren ... Ihr Lieben, gehabt Euch wohl!

erinnern möchte ich heute an ...


folgende Zeilen stammen aus der Feder von Arno Holz
und sind erschienen in "Phantasus" ( Erstes Heft)







In einem Garten
unter dunklen Bäumen
erwarten wir die Frühlingsnacht.

Noch glänzt kein Stern.

Aus einem Fenster,
schwellend,
die Töne einer Geige. . . .

Der Goldregen blinkt,
der Flieder duftet,
in unsern Herzen geht der Mond auf!





Hinter blühenden Apfelbaumzweigen
steigt der Mond auf.

Zarte Ranken,
blasse Schatten
zackt sein Schimmer in den Kies.

Lautlos fliegt ein Falter.

Ich strecke mich selig ins silberne Gras
und liege da
das Herz im Himmel!
 







In meinem glühendsten Tulpenbaum
tausend Blüten!

Eine süsse Stimme singt:

„Blaue Flügel aus Perlmutter,
als Hochzeitsbett ein Lilienblatt,
eine ganz kleine Prinzessin!

Keiner kennt mich.

Niemand weiss,
wo mein Haus steht.

Sieben Regenbogenbrücken
funkeln zu ihm durch meinen Garten.

Wenn in deine Seele die Sonne scheint,
besuch mich mal.

Hörst du?“

Starr,
aus Schlangen gewunden,
steht der Baum.

Ein Windstoss rüttelt,
wie tanzende Flammen wehn seine Blüten.







25. April 2011

... das Unsichtbarste will zum Lichte sprechen





Vom Erdenstaub zu reinen, blauen Lüften
dringt weit der Blick in ersten Frühlingstagen,
und höher steigt der mächt'ge Sonnenwagen,
die Erde sehnt nach Blättern sich und Düften,
und heilige Geschichten uns dann sagen
was sich geahnet in des Herzens Klüften.

Er ist erstanden aus den Todesgrüften,
und wie vergebens war der Menschen Zagen,
ja so ersteht die Welt der Himmelsgaben
mit jedem Jahre neu, die Knospen brechen,
und nichts ist unsrer Liebe zu erhaben,
sie gibt uns alles in den Wonnebächen,
die nach dem Eisgang Flur und Aug' durchgraben,
das Unsichtbarste will zum Lichte sprechen.



Gedicht "Ostern"
von Ludwig Achim von Arnim
(1781 - 1831)

24. April 2011

Osterspaziergang






Ihr Lieben, herzlichen Dank, dass Ihr mich durch die Karwoche begleitet habt; es war ja eher still hier (im Gegensatz zu vielen anderen Blogs), um nicht zu sagen fast unspektakulär, nur Fotos und Gedichte, doch gerade das war gewollt, und insgeheim habe ich mich sehr gefreut, wieviele trotzdem täglich hier vorbeigesehen haben

ein frohes Osterfest wünsche ich allen und hoffe, Ihr könnt es Euch richtig schön machen und die wunderbare Natur genießen, die uns momentan besonders reich beschenkt ... alles Liebe  ♥





 


"Osterspaziergang"
von Johann Wolfgang von Goethe
(aus: Faust I, Vor dem Tor)


Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
im Tale grünet Hoffnungsglück;
der alte Winter, in seiner Schwäche,
zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
ohnmächtige Schauer körnigen Eises
in Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
überall regt sich Bildung und Streben,
alles will sie mit Farben beleben;
doch an Blumen fehlts im Revier,
sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
nach der Stadt zurück zu sehen!
Aus dem hohlen finstern Tor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
denn sie sind selber auferstanden:
aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
aus der Straßen quetschender Enge,
aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behänd sich die Menge
durch die Gärten und Felder zerschlägt,
wie der Fluß in Breit und Länge
so manchen lustigen Nachen bewegt,
und, bis zum Sinken überladen,
entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
hier ist des Volkes wahrer Himmel,
zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!

23. April 2011

... kam die Sonne mit wanderndem Licht








 






  ... da standen die langen und aschgrauen Buchen mit hellgrünen Blattwimpeln an allen Stangen. 
Und statt des Windes, der sonst im Wald laut spricht, ging und kam die Sonne mit wanderndem Licht ...


Max Dauthendey (1867 – 1918)

22. April 2011

Abschiednehmendes Wiedersehn




Karfreitags Krone. Heldenkönig! Einsames Haupt.
Verstoßen. Erheben
die feige Flucht verdammender Hände.
Ein suchender führender Quell.
Wenn ich erhöht sein werde, will ich alle zu mir ziehen.
Und die Welt, die schwere Welt, die leichtsinnschwere Welt,
fast schon oben, reißt ab, eine Wunde reißt auf,
der Seele, Wunde des Leibes, Wunde des Todes:
Vater verzeihe ihnen, sie wissen nicht, was sie tun.
Zum schmerzlichen Hohn der Dornenkrone
fallen kühlende Tropfen fühlender Größe.
Dem bedeutenden, einsamen Menschen an seinem Tage nahe sei,
so ist stiller Freitag, so ist Ostern
trauerhelles Opferglück.
Abschiednehmendes Wiedersehn.





Gedicht "Karfreitag"
von Peter Hille (1854 – 1904)

21. April 2011

... bewölket der Blätter annehmliches Grün
















... des schattigten Waldes erhabene Wipfel

bewölket der Blätter annehmliches Grün,

um Augen und Herzen gen Himmel zu ziehn.

Wer wollte denn immer am Irdischen kleben?

Laß Sinnen und Seelen den Schöpfer erheben ...


aus dem Gedicht  "Der Wald"
von Barthold Heinrich Brockes (1680 - 1747)

20. April 2011

... sollst dich ins Licht zu ihnen stellen






 




Eilt euch, eil' dich, die Bäume blühen!

Voll Liebesblicke die Bäume stehen;
eh' du hingesehen, will's schon vergehen.

Komm zu den hellen verliebten Bäumen,
die alle Wege jetzt hochzeitlich säumen!

Sollst dich ins Licht zu ihnen stellen,
lächelnd wird spielend sich zu dir gesellen,
daß auch dir die Blicke verliebt aufglühen. –

Eilt euch, eil' dich, die Bäume blühen!





Max Dauthendey (1867 – 1918)

19. April 2011

... nur ihr Duft ist ihr Lebenszeichen

  

Im Mittagwald, im moosigen Bett,
die winzige Erdbeerblüte rund steht,
sie duftet wie blühende Güte.

Die kleine wird gern von der Waldbien' besucht,
versteckt unter Eichen in maigrüner Bucht,
und nur ihr Duft ist ihr Lebenszeichen.



aus dem Gedicht
"Die winzige Erdbeerblüte"
von Max Dauthendey (1867 - 1918)

18. April 2011

... Selig.



Schönes, grünes, weiches Gras.
Drin liege ich.
Mitten zwischen Butterblumen!

Ueber mir,
warm,
der Himmel:
ein weites, zitterndes Weiss,
das mir die Augen langsam, ganz langsam
schliesst.

Wehende Luft
... ein zartes Summen.

Nun bin ich fern
von jeder Welt,
ein sanftes Roth erfüllt mich ganz,
und deutlich spür ich,
wie die Sonne mir durchs Blut rinnt –
minutenlang.

Versunken Alles. Nur noch ich.

Selig.


Arno Holz (1863 – 1929)

16. April 2011

aus Alt wird Neu

dieses Mal aus Stoff einer abgelegten Leinenhose und eines ausrangierten Nachthemdes genäht :-)












- handmade with love by Rosabella -








15. April 2011

wenn alles still ist, geschieht am meisten (Søren Kierkegaard)

"Und laß uns nun näher die Lilie und den Vogel betrachten, von welchen wir lernen sollen. Der Vogel schweigt und wartet. Er weiß oder richtiger er glaubt voll und fest, daß Alles zu seiner Zeit geschieht, deshalb wartet der Vogel; er weiß, daß ihm nicht zukommt Tag oder Stunde zu wissen, deshalb schweigt er. Es wird schon geschehen zur rechten Zeit, sagt der Vogel; doch nein, das sagt der Vogel nicht, er schweigt; aber sein Schweigen sagt, daß er es glaubt, deshalb eben schweigt er und wartet. Wenn dann der Augenblick, kommt, so versteht der stille Vogel, daß der Augenblick da ist; er benutzt ihn und wird niemals zu Schanden. So auch mit der Lilie, sie schweigt und wartet. Sie fragt nicht ungeduldig, »wann kommt der Frühling?« denn sie weiß, daß er zu seiner Zeit kommt, sie weiß, daß ihr selbst am wenigsten dienlich wäre, wenn sie die Zeiten des Jahres zu bestimmen hätte. Sie sagt nicht »wann bekommen wir endlich Regen?« oder »wann kommt denn Sonnenschein? oder »nun haben wir zu viel Regen« oder »nun ist die Hitze zu groß«, sie fragt nicht im Voraus, wie der Sommer werden wird, wie lang oder wie kurz: nein sie schweigt und wartet – so einfältig sie ist, aber betrogen wird sie doch niemals; das kann ja auch nur der Klugheit begegnen, nicht der Einfalt; die betrügt nicht und wird nicht betrogen. So kommt dann der Augenblick, und die stille Lilie versteht, daß nun der Augenblick da ist, und sie benutzt ihn. O, ihr tiefsinnigen Lehrmeister der Einfalt! Nur wenn man schweigt, trifft man den Augenblick."


  

Søren Kierkegaard (1833 - 1850)
- dänischer Philosoph, Essayist, Theologe -




  das oben gezeigte Foto hat meine Tochter aufgenommen;
sie hat mir erlaubt, es hier im Blog zu veröffentlichen

14. April 2011

ein Osterkranz à la Rosabella

in diesem Jahr sieht der Kranz, der als Dekoration auf dem Ostertisch seinen Platz finden wird, ein wenig anders aus als sonst ... nämlich so 





einen schönen alten Eier-Glasteller habe ich vor einiger Zeit dafür vom Flohmarkt mitgenommen, weil mir schon lange diese Idee im Kopf herumschwirrte ... für die Umsetzung habe ich ihn nun ein wenig zweckentfremdet ;-)




und das habe ich damit angestellt: in die Vertiefungen habe ich zuerst kleine Stückchen von Wattepads gelegt (in die Mitte ein ganzes, war ja Platz genug), die ich vorher mit Wasser angefeuchtet und anschließend mit Kressesamen bestreut  habe .... das sah so aus ...




den Teller hatte ich im kleinen Esszimmer auf dem Tisch in der Nähe der Heizung stehen, das tat dem Samen gut, so konnte er relativ schnell keimen ... ansonsten verfrachtete ich ihn auch tagsüber schon mal in den Garten (dabei musste ich besonders darauf achten, dass die Watte immer feucht blieb, die darf nämlich nicht austrocknen)




... und dann, langsam aber sicher, tat sich was ... 
 


... nach insgesamt acht Tagen war der Teller  komplett "begrünt" ... die Kresse habe ich nun ein wenig dekoriert ... und voilà, fertig war der Osterkranz à la Rosabella :-)))



richtig klasse ist es, wenn man so eine "Aktion" zusammen mit den Kleinsten unternimmt; es ist nämlich total spannend zu sehen, wie sich die Kresse von Tag zu Tag verändert und wächst ... falls Ihr es ausprobieren wollt, habt Ihr sogar bis Ostern noch die Zeit dafür, denn wie gesagt, gut 8 Tage hat es gedauert, bis der Teller so aussah wie nun auf den Fotos gezeigt ... also dann viel Spaß und vor allem: gutes Gelingen



13. April 2011




die Kirschblüten fallen,
mit dem weißen Schnee
werden sie eins.
Was denn nun sind Blüten? –
so möchte ich den Frühling fragen.

Tanka aus Japan




in den letzten beiden Tagen hat es sich ordentlich abgekühlt, gestern hagelte es zwischendurch sogar recht heftig und in einigen Blogs las ich eben, dass es mancherorts wieder geschneit hat

der April macht wettermäßig seinem Namen alle Ehre und dem Kirschbaum in unserem Garten mächtig zu schaffen ... unzählige Blüten liegen mittlerweile am Boden, weiße Blättchen wohin man schaut, der Garten wirkt, als ob er mit frischen Schneeflocken bedeckt wäre

eine von den heruntergewehten Blüten habe ich mir jetzt mal näher betrachtet ... faszinierend, wieviel Zartheit und Anmut so eine winzige Blüte in sich vereint ... einfach zauberhaft ... schade, dass die Tage ihrer Schönheit bereits gezählt sind









12. April 2011

I ♥ Recycling

nachdem sich das Fräulein Tochter vor kurzem eine alte Jeans abschnitt, lagen die Stoffreste seither im Flur auf einem kleinen Ablagetisch herum, und da ich ja immer alles irgendwie gebrauchen kann und Sachen ungerne wegschmeiße, überlegte ich die ganze Zeit, was ich damit anfangen könnte; heute morgen dann hatte ich eine Idee ... und nun habe ich einen "neuen" Nadelhalter *freu* ...



Idee & Umsetzung von Rosabella


... bestehend aus einer alten Porzellandose, bei der sowieso der Deckel fehlte, aus einigen Blüten, die ich aus dem Jeansstoff gewickelt, zusammengenäht, anschließend ganz fest aneinandergedrückt und dort hineingequetscht habe

und soll ich Euch was sagen? es sieht nicht nur irgendwie gut aus, sondern alles hält auch ganz wunderbar :-)





I

Recycling

11. April 2011

o wie herrlich, Flieder-Duft erfüllt die Luft ...

die warmen Temperaturen der letzten Tage haben die Natur mächtig angetrieben, und so blüht er in diesem Jahr besonders früh hier bei uns im Rheinland ...






und weil heute so wunderbares Wetter ist, habe ich einige Fotos von dem Sträußchen, das mir die Nachbarin eben über den Zaun reichte, draußen im Garten aufgenommen 




o wie herrlich,
 Flieder-Duft erfüllt die Luft ...





während ich fotografierte,
war ich so sehr auf meine Motive konzentriert




dass ich anfangs nicht einmal den äußerst interessierten Beobachter bemerkte, der es sich mittlerweile unter dem Tisch gemütlich gemacht hatte ... Nachbar's Kater ... so was aber auch ;-)





dann schicken wir beide zusammen Euch nun herrlich flieder-duftende Grüße und wünschen allen einen gemütlichen Tagesausklang 

stille Augen-Blicke



ich liebe ...
diesen Augenblick ...
 der so still ist ...
diesen Anfangs-Augenblick,
diese Initiale der Stille ...






... diesen Augenblick liebe ich,
der nun vorüber ist
und von dem ich,
da er verging, fühlte,
daß er erst sein wird ...



aus einem Gedicht
von Rainer Maria Rilke
(1875 - 1926)




10. April 2011

in die Äste gehängt ...




... habe ich nun einige meiner Papierblüten (im Tutorial vom 29. März zeige ich, wie sie aus Papier-Spiralen entstehen)

die hier sind übrigens aus Tapeten-Papier, das lässt sich besonders gut verarbeiten, da es weder zu weich noch zu hart ist, also ideal dafür geeignet (natürlich kann man auch jedes andere Papier verwenden, es sollte nur nicht zu stark sein)

insgesamt gestalte ich die Blüten jetzt ein wenig anders als im Tutorial beschrieben; bevor  ich nämlich das Papier aufwickele, schlage ich zuerst den oberen Rand der ausgeschnittenen Spirale der Länge nach ein wenig um (ich glaube, man kann es ganz gut auf den Fotos erkennen); die fertige Blüte sieht dann, wie ich finde, hinterher hübscher aus




diese Blüten sind im übrigen nur gewickelt, nicht geklebt; ich habe sie als Deko ganz locker in die Äste gehängt




hat denn mittlerweile von Euch schon jemand die Blüten nachgearbeitet ... und wenn ja, wie verwendet Ihr sie?






Du spürst,
wie die Blumen
die köstlichen Düfte versenden
und grübelst,
wie aus so winzigem Ort
dieser Duftstrom mag kommen -
und begreifst:
daß in solcher Mitte
die Ewigkeit
ihre unvergänglichen Tore öffnet.


William Blake (1757 - 1827)