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6. September 2011

... und schenke das Blümchen dir selber








" ... wenn du nicht froh kannst denken,
obwohl nichts Hartes dich bedrückt,
sollst du ein Blümchen verschenken
aufs Geratewohl von dir gepflückt.

Irgendein staubiger, gelber, -
sei's Hahnenfuß - vom Wegesrand.
Und schenke das Blümchen dir selber
aus linker Hand an die rechte Hand ..."


aus einem Gedicht von
Joachim Ringelnatz
(1883 - 1934)



Kommentare:

  1. Danke für den Blumigen Anstoss, lavendiger Gruss an dich, herzlich Piri

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  2. Schöne Zeilen von Joachim Ringelnatz....nehmen wir es uns zu Herzen.
    Bestimmt begegnet mir Heute auch so ein aufgestelltes Blümchen!
    Mit blumigen Grüssen aus der sonnigen Schweiz herzlich Monika

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  3. Liebe Rosabella,

    die Worte von Ringelnatz nehme ich doch gleich zum Anlass...sehr schöne Idee....bei mir sind heute schon einige Blumen ( meist verwelkte ) durch die Hände geglitten, aber fürs Haus nehme ich dann was Schönes mit rein und ja, wir waren in den Staaten
    Herzenswunsch der Kinder...mehr gibt es bald ,

    dir noch eine schönen Tag,
    Sanne

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  4. Die weiße Dahlie mit ihrem gelblichen Schimmer ist wirklich zauberhaft und strahlend.

    Liebe Grüße

    Anke

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  5. Ich mag deine Blumenbilder immer wieder sehr, liebe Rosabella.
    GLG,*Manja*

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  6. „Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu.“

    Hans Christian Andersen

    Dienstagabendgrüßchendazustell... *♥freu*

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  7. Danke für den schönen Dahlien-Gruß!
    Liebe Grüße
    Marita

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)