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13. September 2011








Sommer hört's und käme gerne,
doch er kann aus weiter Ferne
einen Scheidegruß allein
senden seinen Blümelein.
Und die armen Blumen wagen
kaum die Augen aufzuschlagen,
rufen, bis ihr Herze bricht:
Sommer, o verlaß uns nicht!



aus einem Gedicht von
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
(1798 - 1874)

Kommentare:

  1. wundervolles Gedicht, ganz liebe Grüße dir von Kathrin

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  2. Horch

    Horch wie der Bäume Blätter klingen
    Wenn laue Winde durch Äste singen

    Wenn Winde durch die Ären rauschen
    Kann man der Felder Lieder lauschen

    Horch wie das Bächlein fröhlich singt
    Lustig über Stock und Steine springt

    Wenn Fischlein stumme Lieder singen
    Leise Gedanken im Wasser erklingen

    Horch in die Natur hör ihre Gesänge
    Nimm auf die schönen Sphärenklänge

    © Hans-Peter Zürcher

    Liebe Grüsse Dir und danke für deisen wunderbaren Post

    Hans-Peter

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  3. Meine Liebe, danke für Deinen Worte zum Kommentar und auch die anderen Beiträge sind wieder so herzerwärmend. Sie zaubern ein Lächeln in den Tag, habe lieben Dank.
    Ich habe jetzt schon 2 Monate nur Schmutz und Dreck in meiner Küche und Wohnung. Ich rette nur meinen Computer und meine Spinn- und Stricksachen. Aber heute ist so ein Tag, die Sonne schickt zwar die letzten Strahlen, doch mir ist heute nicht so.....da tun Deine Worte so gut.
    Dir noch schöne Tage und lieben Gruß
    margit

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  4. Wieder ein toller & passender Post,
    von dir, liebe Rosabella.
    Danke auch, für deine Zeilen, bei mir.
    `Hab mich dolle gefreut.^^
    GGLG,*Manja*

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  5. Liebe Rosabella,

    eine wunderschönes Bild , die Textur gefäLlt mir sehr...

    wozu ich gestern nicht kam...ich fand es sehr schön von deiner Verbindung zu Las Vegas zu lesen !!! Dann hat diese ( für mich ein wenig bizarre ) Stadt ja eine ganz besondres schöne Bedeutung für dich !!!!
    Ich hääte ehrlich gesagt ehtr vermutet, dass du in England , umgeben von Rosen geheiratet hast -:)))

    Wünsche dir einen gemütlichen Abend und schick` dir liebe Grüße,
    SAnne

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  6. Das sind ja wieder so liebevolle Zeilen. Bei uns zeigte sich der Sommer in den letzten Tage doch noch einmal von der schönsten Seite. Doch frühmorgens merken wir doch schon den Herbst....
    herzlich Monika

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  7. Wie schön liebe Rosabella! Und dann bin ich noch bei Deinem letzten Post gelandet, mit einem meiner absoluten Lieblingsgedichte, so schön!!!
    Herzlichst,
    Irina

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  8. Liebe Rosabella

    Grüss dich! Vielen Dank für deinen Besuch auf meiner Seite:-) Es geht mir gut danke, auch wenn es immer mal bewegt und turbulent zu und her geht und ich oft das Gefühl habe, der Zeit hinterherrennen zu müssen...

    Doch Musse muss sein, gell? In ein schönes Gedicht abtauchen oder sich in einem schönen Bild verlieren, so wie hier bei dir, das tut gut. Dein Birnenfoto weiter unten gefällt mir übrigens unverschämt gut! Grosse Klasse!

    Viele liebe Grüsse dir
    von Herzen,

    Vilma

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)