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21. August 2011








Wie Träume liegen die Inseln
im Nebel auf dem Meer.
Ich höre des gärenden Schlammes
geheimnisvollen Ton,
einsames Vogelrufen –
so war es immer schon.
Noch einmal schauert leise
und schweiget dann der Wind;
vernehmlich werden die Stimmen,
die über der Tiefe sind.



aus dem Gedicht "Meeresstrand"
von Theodor Storm (1817 – 1888)





nach einigen besonders erholsamen Urlaubstagen an der Ostseeküste nach Hause zurückgekehrt, geht es jetzt hier weiter ... schön, wieder bei Euch sein zu können ... ich hoffe, es geht allen gut ?!

Kommentare:

  1. oh, Du warst auch an der Ostsee? Ich hoffe Du hattest ein wenig mehr Glück mit dem Wetter als wir. ;-)
    LG
    Claudine

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  2. Liebe Rosabella
    Schön, dass deine Türe wieder geöffnet ist! Herzlich Willkommen habe dich vermisst.
    Die Ostseeküste finde ich auch sehr schön, die Weite, das Meer! Guten Wochenstart herzlich Monika

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  3. Liebe Rosabella,

    Ganz bestimmt hat es gut getan um mal raus zu sein und alles verwähn zu lassen. Hoffentlich kommt die Sonne noch vorbei bei euch und habt ihr zu hause noch etwas vom Sommer.

    Ganz lieber Gruss,

    Mariette

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  4. Beautiful photos and blog, I lake it!

    Greetings from Croatia:)

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  5. Liebe Rosabella
    Hej schön, hast du dich so toll erholen können. Das erste Foto schaut so richtig schön kühl aus. In Gedanken werde ich heut die Füsse im Meer baden. Bei uns ist der Sommer zurück - 33° und mehr.
    Habs gut und hab einen guten Start in die Woche. Herzlichst
    Ida

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  6. Liebe Rosabella,

    wunderschöne Bilder! Geniesse in Gedanken Deinen Urlaub gell...

    Träume

    Lass den Wind über die Haare streicheln,
    als wär’s ein feiner Traum,
    der Dich über weite Meere trägt...

    © Hans-Peter Zürcher

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  7. Wie schön, liebe Rosabella. Ich schicke dir heute noch ein paar Ostseebilder von Fischland nach.

    Herzliche Sonnengrüße

    Anke

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  8. Hallo, meine Liebe,
    die Bilder geben mir gerade eine eine willkommene Abkühlung. Hier ist es unerträglich schwül.Schön, dass du wieder zurück bist und uns wieder mit schönen Bilder verwöhnst.

    Bis bald.
    Gabriele

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  9. Lied vom Meer

    Capri. Picola Marina

    Uraltes Wehn vom Meer
    Meerwind bei Nacht:
    Du kommst zu keinem her;
    Wenn einer wacht,
    So muss er sehn, wie er
    Dich übersteht:
    Uraltes Wehn vom Meer,
    Welches weht
    Nur wie für Urgestein,
    Lauter Raum
    Reissend von weit herein.

    O wie fühlt dich ein
    Treibender Feigenbaum
    Oben im Mondschein.

    Rainer Maria Rilke *Schön♥DICHwiederzulesen*

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)