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27. Juli 2011

"Friedhofs-Rosen"




Die Rose ist ohne Warum. Sie blühet, weil sie blühet.
Sie achtet nicht ihrer selbst, fragt nicht, ob man sie siehet.


Angelus Silesius
(1624 -1677)



"Friedhofs-Rosen"


edit.:
die Rosenblüten wuchsen nach unten gebeugt, bis hin zu den Schottersteinen, die sie mit ihren Blättern berührten ... ein ganz wunderbarer Kontrast, wie ich finde ... sie und noch einige mehr habe ich am Samstagnachmittag während eines langen Friedhofs-Spazierganges fotografiert ... dabei war es sehr still, eine fast meditative Atmosphäre ... ich konnte mich völlig auf die Schönheit der Rosen konzentrieren ...

Kommentare:

  1. WUNDERSCHÖN!!!!!!!!!!

    Liebe Grüße
    Beate

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  2. Guten Morgen,
    so schön ..... im Foto festgehalten. Der dunkele Hintergrund macht sich toll!

    Liebe Grüße
    und einen schönen Tag für dich
    Tina

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  3. Ein harter Kontrast und gerade deshalb so schön.
    Man braucht nur mit offenen Augen durch die Welt spazieren und man findet die schönsten Dinge. Auch wenn es im Auge des Betrachters liegen sollte. ;-)

    Sonnige Grüße!

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  4. Guten Tag, Rosabella!

    Das ist ja wunderschön, was da vor deinen Füßen lag. Ich mag alte Friedhöfe sehr gerne, lese die verwitterten Grabstein-Inschriften und träume so vor mich hin!

    Übrigens - das von dir empfohlene Buch ist traumhaft schön. Ich habe mir den heutigen Nachmittag "reserviert" und werde es ausgiebig lesen und anschauen.

    Weiterhin einen erholsamen Urlaub - das Wetter läßt hoffen.

    Viele Grüße

    Martha E.

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  5. Die zarten Rosenblätter nehmen den Steinchen irgendwie ihre Härte...

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  6. Auf meinem Grabe
    sollen rote Rosen stehn,
    die roten Rosen,
    die sind schön
    Hermann Löns ....tja! *♥*

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  7. wunderschön, aus ganz verschiedenen Gründen!

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)