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19. Juni 2011







  du merkst es nicht in süßen Phantasien,
indeß dein Lied mit jener Rose spricht






sie ist dein Glück, dein Sorgen, dein Bemühen
bei später Nacht, bei frühem Morgenlicht





im Schlummer selbst, wo alle Bilder fliehen,
entschwindet nur dies einz'ge Bild dir nicht


Zeilen aus einem Gedicht von
Ernst Schulze (1789 - 1817)



Kommentare:

  1. Liebe Rosabella,

    einfach nur wunderschön.........!

    Herzliche Sonntagsgrüße

    Martha E.

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  2. Liebe Roasbella,
    ein sehr schönes Gedicht und mit den blumigen Bildern untermalt, prima! Und der Porzellandeckel als Garderobenhaken ist eine zauberhafte Idee!!!
    Herzliche Grüße,
    Irina

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  3. Liebe Rosabella
    Ein wunderschönes Gedicht zum heutigen Sonntag, umrahmt mit romantischen Rosenbilder...danke dir!
    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag!
    Herzlich Monika

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  4. wunderschöner Text, wunderschöne Fotos! Danke.

    liebe Grüße
    Dörte

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  5. Romantik pur!

    Ich wünsche Dir einen ebensolchen Abend.

    Herzlichst, Gisela

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)