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23. April 2011

... kam die Sonne mit wanderndem Licht








 






  ... da standen die langen und aschgrauen Buchen mit hellgrünen Blattwimpeln an allen Stangen. 
Und statt des Windes, der sonst im Wald laut spricht, ging und kam die Sonne mit wanderndem Licht ...


Max Dauthendey (1867 – 1918)

Kommentare:

  1. Liebe Rosabella,

    schöne Worte und ein wunderschönes Foto ergänzen sich zu einem feinen Gemälde...

    Herzlichst und alles Liebe

    Hans-Peter

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  2. Ein wunderschöner Post,
    liebe Rosabella.
    GLG zu dir, *Manja*

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  3. Hallo liebe Rosabella, lieben Dank für Deine Worte. Wir sind gestern Abend hier in Nizza wohlbehalten angekommen. Wir haben eine Stadtwohnung für eine Woche gemietet. Nach einem kleinen Spaziergang und mit reicher Beute (Baguette, Croissants, Beurre, Lait)haben wir genüsslich gefrühstückt und ein 2. Käffchen und dann geht's in den Großstadtdschungel ;-) und zum doch hoffentlich etwas beschaulicheren Hafen ...
    Liebe Ostergrüße Birgit

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  4. Einmal mehr ein Gedicht in Wort und Bild!!
    Genau diese Stimmung liebe ich im Wald.... und dazu kommt ja im Frûhling noch das vergnügte Vogelgezwitscher♥
    Wûnsche dir wunderbare Ostertage im Kreise deiner Lieben
    Herzlich und bis bälder big bisous brigitte

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  5. Die ersten Frühlingstage berühren uns mehr als der ganze Sommer. Für mich zeigen sie das immer wiederkehrende der Natur, ein ewige kommen und gehen. Bei uns hier oben im dunklen schwarzen Wald ist das dieses Jahr noch viel intensiver denn wir haben einen sehr sehr frühen Frühling und die Farben sind so satt und kräftig wie nur der Frühling sie hervorbringen kann. Danke für das Gedicht das ich sehr schön finde.
    Frohe Ostern für Dich und Deine Lieben
    Susanne

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  6. Liebe Rosabella,
    das Licht im Wald ist immer unvergleichlich, aber im Frühling bei Sonnenschein, der durch das Laub fällt, mit Worten kaum zu beschreiben.

    Ich wünsche dir ein frohes, entspanntes Osterfest!
    Angelika

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)