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10. April 2011





Du spürst,
wie die Blumen
die köstlichen Düfte versenden
und grübelst,
wie aus so winzigem Ort
dieser Duftstrom mag kommen -
und begreifst:
daß in solcher Mitte
die Ewigkeit
ihre unvergänglichen Tore öffnet.


William Blake (1757 - 1827)




Kommentare:

  1. Tja...♥

    und Rosabella:

    Es gibt Menschen, die mit Freude geben, und diese Freude ist ihr Lohn. [...]
    Sie geben, wie im Tal dort drüben die Myrte ihren Duft verströmt.
    Durch die Hände solcher Menschen spricht Gott zu uns
    und durch ihre Augen lächelt er auf die Welt.
    Khalil Gibran


    FröhlicheSonntagsknuddelgrüßchen
    von Annette *♥zwinker*

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  2. einen schönen Sonntag wünscht dir herzlich Kathrin

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  3. Hallo Rosabella,
    ich meld` mich zurück...^^
    Du zeigst ja, nach wie vor,
    wundervolle Bilder.
    LG, *Manja*

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  4. Ja die lieben Rosen arbeiten sich auch wieder durch die Böden :-) Die Jagd kann beginnen.

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  5. Oh dieses wunderschöne Bild mit einer von dir hergestellten Papierrose?
    Das Zitat sehr schön vom William Blake!
    Schönen Sonntag

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  6. @Ihr Lieben: dankeschön für Eure netten Kommentare ... bei der Blüte auf dem gezeigten Foto handelt es sich tatsächlich um eine "echte" Ranunkel-Blüte, die zugegebenermaßen einer Rose jedoch sehr ähnlich sieht, das stimmt ... liebe Grüße ♥

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)