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6. Februar 2011

auf Abwegen ?!

während meines Spazierganges am Nachmittag entdeckte ich neben zart-grünen Blättchen an Sträuchern und Bäumen sowie kleinen, gelben Blumen am Waldboden auch einige mich erst auf den zweiten Blick ansprechende Motive ... zugegeben, ein wenig gewöhnungsbedürftig nach den zahlreichen Rosenblüten der letzten Tage hier im Blog ... vielleicht aber gerade deshalb war mir  heute danach, den gewohnten Weg zu verlassen, um kurzzeitig  mal die Richtung zu wechseln ...




"Eine alte Gewohnheit legt sich so leicht nicht ab, und eine Richtung, die wir früh genommen, kann wohl einige Zeit abgelenkt, aber nie ganz unterbrochen werden."
                                                                                 Johann Wolfgang Goethe

Kommentare:

  1. Mir gefallen Deine Rosenbilder und Texte immer sehr gut, gleich welcher Form... aber ab und zu schon mal die Richtung zu ändern ist sehr weise... Deine Bilder lassen den Frühling erahnen...aber in der Rheinebene erwacht die Natur immer zwei Wochen eher als hier i den "tiefen Wäldern"--- liebe Grüße
    Marita

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  2. Liebe Rosabella,

    Okay einen anderen Weg eingeschlagen... interessant um dich auch dorthin zu folgen. Tolle Bilder; Geschichten ohne Wörter!

    Liebster Gruß,

    Mariette

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  3. wunderschön, hab einen guten Wochenstart, herzlich Kathrin

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  4. Liebe Rosabella
    Dieser etwas andere Weg gefällt mir!
    Ich wünsch dir einen wunderbaren Start in die neue Woche und schick einen lieben Gruss
    Ida

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  5. Liebe Rosabella,

    was für wunderschöne Bilder. Jedes einzelne Foto erzählt eine andere Geschichte und zum Abschluß der wunderschöne passende Spruch!

    Einen sonnigen Wochenanfang!

    Martha E.

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  6. Dasselbe bedeuten «lebendig», «gestorben», «wach», «schlafend», «jung» und «alt». Denn dieses ist, wenn es umgeschlagen ist, jenes und jenes, wenn es umgeschlagen ist, dieses.
    Heraklit

    ....Abwege, wie schööön auch ;-)))
    ♥Paulina Annette *Montagabendgrüßchendalass*

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)