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1. Februar 2011

Februar

Schon leuchtet die Sonne wieder am Himmel
und schmilzt die Schneelast von den Dächern
und taut das Eis auf an den Fenstern
und lacht ins Zimmer: wie geht's? wie steht's?


Und wenn es auch noch lang nicht Frühling,
so laut es überall tropft und rinnt ...
du sinnst hinaus über deine Dächer ...
du sagst, es sei ein schreckliches Wetter,
man werde ganz krank! und bist im stillen
glückselig drüber wie ein Kind.


Gedicht "Februar" von Cäsar Flaischlen (1864 – 1920

Kommentare:

  1. Danke, mir geht es gut lieber Februar und liebe Rosabella.
    Das ist ein sehr sehr schönes Gedicht!!!
    GGVLG
    Ira

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  2. Ach so ein schönes Gedicht....mir geht es auch gut... gestern bei eisiger Kälte und Sonnenschein...stramm durch den Wald zu laufen... zuhause ankommen sich gut fühlen und dann ein warmer Tee.... auch das ist Februar ...dir einen schönen MIttwoch...glg tina

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  3. ...wow ,hab mir ein paar Minuten Zeit genommen und Deinen wundervollen zauberhaften blog so richtig genossen...Es ist so so lieb und berührend geschrieben...
    Viele liebe Grüße
    Lana

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  4. Ich bin so froh, dass es Februar ist, noch nie hat der Januar so lange gedauert, war er so kalt und grau und neblig, leider beginnt der Februar nicht besser...wo bleibt nur der Frühling????
    Liefs Anett

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  5. Mir geht es gut,
    und ich ♥liebe diesen Blog
    und den ♥Februar besonders,
    aber auch die anderen Monate ;-))) *zwinker*

    „Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.“
    Mark Twain

    Annette *♥FröhlicheMittwochswinkewunkegrüßchenabstell*

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  6. Heute früh war von den frostigen Temperaturen der letzten Tage nichts mehr zu spüren, und der Himmel zeigte sich grau und trübe. Ich hoffe sehr, dass das letzte Aufbäumen des Winters ausklingt und des Frühlings erwachende Tage kommen.

    Herzlichst

    Anke

    (die sich das faszinierende Türbild heute mopst und dabei deine Erlaubnis voraussetzt)

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  7. Hier in der Rabenstadt ist leider kein Tauwetter, es ist grau und eisig draußen, und geschneit hat es auch schon wieder. Aber man kann es sich drinnen ja gemütlich machen! Ich habe übrigens frei nach deiner Anleitung (vergessen, sie zu kopieren, und der PC war schon aus) mich als Blumenmädchen betätigt und 2 Papierrosen fabriziert. An einem der nächsten Tage werde ich sie in meinem Blog mal zeigen. Ich denke mal, ich brauche noch viel Übung...
    :o)
    Ursel

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)