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27. Februar 2011

erinnern möchte ich heute an ... Rudolf Steiner

150. Geburtstag
27. Februar 1861 - 30. März 1925
"Schöpfer vieler Kulturen",  Naturwissenschaftler,
Philosoph, Pädagoge, Begründer der Anthroposophie
 
Rudolf Steiner im Jahre 1916
(Foto: gemeinfrei)


An Rudolf Steiner
So wie ein Mensch, am trüben Tag, der Sonne vergisst, -
sie aber strahlt und leuchtet unaufhörlich, -
so mag man Dein an trübem Tag vergessen,
um wiederum und immer wiederum
erschüttert, ja geblendet zu empfinden,
wie unerschöpflich fort und fort und fort
Dein Sonnengeist
uns dunklen Wandrern strahlt.

- Christian Morgenstern -

Kommentare:

  1. Ein wunderbarer Gedankenanstoß -
    Christian Morgenstern berührt mich immer sehr - ist er doch für mich ein unverbesserlicher Optimist!

    Ebenso hat Rudolf Steiner einen Grundstein gelegt, um in dieser Welt etwas zu bewirken...

    Ich wünsche mutige Entdeckungsreisen...

    Alles Liebe *ursula

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  2. h Danke für diesen post !!! ich bin auch absolut ein Freund vieler "Dinge" für die er den Grundstein gelegt hat, er hat wichtiges "Erbe" hinterlassen. Liebe Grüße von Kathrin

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  3. wunderschönes Gedicht von Christian Morgenstern an Rudolf Steiner! Ein hervorragender Pholosoph...
    Ein schönes Wochenende herzlich Monika

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  4. ♥Steiner
    ♥Morgenstern
    ♥Rilke
    ♥Rosabella
    ♥...

    Der Weise lebt still inmitten der Welt,
    sein Herz ist ein offener Raum.
    Laotse

    *♥Sonntagsumärmelgrüßchenabstell*

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  5. Eine sehr interessante Persönlichkeit und, was ich sehr spannend finde: Wir feiern gemeinsam Geburtstag. Mein Jahrgang ist allerdings etwas jünger!

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  6. @Postpanamamaxi:
    an dieser Stelle dann auch für Dich
    nachträglich herzlichen Glückwunsch
    und alles Liebe und Gute ♥

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  7. Wirklich eine ganz besondere Persönlichkeit, die auch viel in meinem Leben verändert und bewirkt hat.
    Liebe Grüße,
    tanja

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)