optimale Seiten-Darstellung bei einer Auflösung von 1280 x 1024 px



2. Januar 2011

heute mal keine Rosen ... dafür




Nelken!
wie find ich euch schön!
Doch alle gleicht ihr einander,
unterscheidet euch kaum,
und ich entscheide mich nicht.


- Johann Wolfgang von Goethe -






Nelken scheinen seit einiger Zeit wieder "in" zu sein, nachdem sie jahrzehntelang irgendwie in der Versenkung verschwunden waren; auf jedenfall habe ich sie bewusst nun schon ein paar Mal in den Blumenläden entdeckt, und ich gestehe, ich mag die Sorten in den hellen und zarten Tönen sehr gerne; da war die Freude am Silvestermorgen natürlich ganz besonders groß, als mir das Fräulein Tochter auf dem Rückweg vom Bäcker noch diesen herrlichen Strauß besorgte :-)))






mich erinnern Nelken auch an meine Kindheit, da gab es kein Wochenende, an dem nicht ein frischer Strauß roter Nelken auf dem Tisch im Wohnzimmer stand ... ja, alles hat seine Zeit, und mir scheint, als ob die Nelke gerade ein Comeback feiert










 

... und die Nelke in der Blumensprache?

"sie ist ein Symbol
für göttliche und irdische Liebe,
Verlöbnis, Eitelkeit, Freundschaft,
kämpferische Gemeinschaft,
überströmendes Schenken,
Großzügigkeit"
 

Kommentare:

  1. Wunderschön sind diese Nelken, ich mag sie auch am liebsten in den zarten Farben.
    Deine Bilder sind mal wieder traumhaft schön!
    LG
    Claudine

    AntwortenLöschen
  2. Wundeschöne impressionen ich mag sie auch vor allem weil sie immer lange frisch bleiben .

    Liebe Grüße

    Ati

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Sabine,

    ja, es schon, irgendwie hat man die Nelken lange nicht gesehen, sie waren irgendwie out, dabei war das DIE Blume in den 50er und 60er Jahren und in jedem Strauß damals zu finden.(übrigends auch 1956 im Brautstrauß meiner Mama).
    Eigentlich zu unrecht, denn die Nelke ist doch sehr dekorativ und hält sich sehr lange.
    Besonders schön sind die zarten Farben finde ich.

    Danke für deine schönen Impressionen
    Gabriele

    AntwortenLöschen
  4. Ein wundervoller Strauß liebe Sabine.
    Tja die Nelke scheint immer mehr sich der Rose zu nähern.

    Für Euch ein wundervolles Jahr 2011.
    Ich freue mich, weiter auf Deinem Blog Gast zu sein.

    Herzlichst Antje

    AntwortenLöschen
  5. Liebe Rosabella,

    Meine Freundin Marlene schrieb damals:
    Rosen, Tulpen, Nelken
    alle Blumen welken,
    Stahl und Eisen bricht,
    aber unsere Freundschaft nicht.

    Der Prince Bernhard von Lippe Bisterfeld hat sie auch immer im Knopfloch getragen...

    Ein guter 'come back' für diese edle Blume!

    Sehr schöner Blog wieder; wie IMMER!

    Liebster Gruß,

    Mariette's Back to Basics

    AntwortenLöschen
  6. Liebe Rosabell,
    znächst einmal möchte ich Dir noch ganz herzlich ein schönes neues Jahr wünschen!
    Dankeschön, dass Du uns diesen zarten Nelkenpost schenkst! Ich freue mich auch, dass sie momentan-und hoffentlich für eine längere Zeit -ein Comeback erlebt!
    LG Marita

    AntwortenLöschen
  7. Hast Du eine liebe Tochter!!!!
    Für mich waren Nelken früher immer
    "Oma-Blumen":))
    Aber jetzt... ICH LIEBE SIE!!!!!
    Und Deine sind ganz besonders schöne Exemplare!
    Danke für die wundervollen Bilder!
    GGGLG, Deine Melissa

    AntwortenLöschen
  8. Hallo Sabine,

    Du hast wirklich eine liebe Tochter!
    Die Nelken sind außerordentlich schööööön, gut das sie wieder in Mode kommen.

    Früher waren es für mich auch immer "Großmutter-Blumen", bzw. "Todesblumen", wie gut das man sich weiterentwickelt und die Zeiten sich auch ändern.

    Dankeschön für diesen wunderbaren Post.

    Ganz liebe ♥-liche Grüße
    von Nicole

    AntwortenLöschen
  9. Liebe Rosabella,
    Dir erstmal ein 2011 nach Wunsch und Traum und Erwartung, gewünscht.
    Tja, die Nelke, wer in der DDR geboren ist, hat damit wohl gemischte Gefühle, die knallrote war die fast einzig mögliche Hochzeitsstrausmöglichkeit.
    Mein Mann konnte das nicht akzeptieren, darum brachte er einen Seidenblumenstrauß mit aus Holland, der Grenzer kannte ihn und seine Riesenblümensträuße, mit denen er mich alle 14 Tage sprachlos machte, aber meinte, dieser Strauß sei nun doch was Besonderes, das Schöne, ich habe ihn noch heute...
    Liefs Anett

    AntwortenLöschen
  10. Liebe Rosabella,
    ich wünsche dir und deiner Familie ein frohes neues Jahr!
    Nelken, oh ja...auch ich mag sie gern und bring sie mir des öfteren mit nach Hause.
    Ich wünsch dir einen schönen Sonntagabend.
    GGLG
    Moni

    AntwortenLöschen
  11. Du hast recht, Nelken sieht man wirklich nicht mehr allzu oft! Die Bilder sind mal wieder der Hammer... Und irgendwie passen auch die Nelken zu Dir!

    AntwortenLöschen
  12. Liebe Rosabella,

    man kann nur des Lobes voll sein, wenn man Deinen Blog anschaut. Darf ich Dich auf einen Fehler hinweisen!? Das "Nelken"-Gedicht ist von Goethe, nicht von Schiller. Es stammt aus den
    "Vier Jahreszeiten - Frühling"
    und wurde in Schillers Musenalmanach für 1797 unter der Überschrift: „Vielen.” veröffentlicht.

    Herzliche Grüße
    Gisela

    AntwortenLöschen
  13. @Gisela:
    herzlichen Dank für den Hinweis,
    habe es soeben geändert!

    AntwortenLöschen


O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)