31. Juli 2010

"... wagt er zu weinen, mitten in uns ..."

Ihr Lieben,
die Renovierungsarbeiten gingen zügiger vonstatten als vermutet, und eigentlich hätte ich mich bei Euch auch schon längst wieder zurückmelden wollen, doch in den letzten Tagen war ich bei meinem Papa, dessen Zustand sich momentan zusehends verschlechtert
gerade kann ich auch gar nicht viel darüber schreiben, weil mich die Gedanken daran, dass er schon ganz bald vielleicht nicht mehr bei uns sein wird, in jeder Hinsicht lähmen ... nun hoffe ich so sehr, dass es Euch allen gut geht und Ihr wohlauf seid!! ... an dieser Stelle weiß ich jetzt nicht einmal, wie ich mich von Euch verabschieden soll, am liebsten würde ich bis bald sagen ... und eigentlich wünschte ich mir, Euch demnächst von einem Wunder berichten zu können, doch dies wird wohl mein Wunsch bleiben ... gehabt Euch wohl!

Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns. Gedicht "Schlußstück" von Rainer Maria Rilke

24. Juli 2010

Ihr Lieben, ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende ... bei uns stehen Renovierungsarbeiten an, deshalb werde ich mich wohl in den nächsten Tagen hier etwas rar machen müssen ... aber ich beeile mich, versprochen, alles Liebe für Euch und bis ganz bald

23. Juli 2010

und gehe und suche den Traum der Nacht ...

Ach, gestern hat er mir Rosen gebracht, sie haben geduftet die ganze Nacht, für ihn geworben, der meiner denkt - da hab' ich den Traum der Nacht ihm geschenkt. Und heute geh' ich und lächle stumm, trag' seine Rosen mit mir herum und warte und lausche, und geht die Tür, so zittert mein Herz: ach, käm er zu mir! Und küsse die Rosen, die er gebracht, und gehe und suche den Traum der Nacht ... Gedicht "Rosen" von Thekla Lingen (1866 - 1931)

wenn Lieb und Lust ein Essen uns bereiten

das Frühstück, die wichtigste Mahlzeit am Tage ... heißt das nicht immer so? nun gut, dann sollte es auch so sein ;-)
mit einem solchen Morgenmahle auf der Veranda in der durch das Laub des Kirschbaumes blinzelnden Sommersonne überraschte ich letzte Woche meine "Rosenfreundin" bei ihrem Besuch ... sie war ganz entzückt vom schön eingedeckten Tisch, den ich unbedingt für sie fotografieren musste, bevor wir Platz nahmen; dabei meinte sie noch, das sei ja wie im Paradies ... ich musste grinsen, fand ich ihre Aussage doch ein wenig übertrieben ... so ist das nun mal, wenn die "Rosenfreundin" zum Frühstück kommt, da muss es doch schon ein wenig "rosig" bei Tische zugehen

Ihr Lieben, es ist gerade so nett angerichtet, habt Ihr nicht Lust, Platz zu nehmen? könnte auch noch ein paar Teller und Tassen dazustellen, und Brötchen, glaube ich, sind auch noch da ... in diesem Sinne wünsche ich Euch einen genussvollen Start in einen wunderbaren Tag ♥
" ... wenn Lieb und Lust ein Essen uns bereiten, das wiederholt am besten pflegt zu schmecken, wünscht nicht ein Herz, dass es dabei vergehe? ..."
aus einem Gedicht von
Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

22. Juli 2010

kurz vor 22.00 Uhr

sanft, fast lau der Wind selbst am Abend noch ganz spät Schwalben am Himmel
© Rosabella

21. Juli 2010

Fotos vom Lavendel in der Rosentasche ...
ja warum denn eigentlich nicht ?!

heute nachmittag waren wir - das Fräulein Tochter nebst Freundin und meine Wenigkeit - auf dem Weg in den Botanischen Garten, um dort Fotos zu machen; dabei kamen wir an dem kleinen Blumenladen vorbei, in dem ich ab und zu einkaufe

von weitem sah ich schon die dicht aneinander gestellten Lavendeltöpfe, die die ganze Häuserfront bedeckten, und da mir noch einige Pflanzen im Garten fehlten, habe ich ein paar von ihnen dann auch gleich mitgenommen und in meiner Einkaufstasche verstaut, die ich für alle Fälle immer griffbereit klein zusammengefaltet in der Handtasche dabei habe

weiter ging es also mit lavendelbefüllter Rosentasche in Richtung Gartenidylle ... schön sah das irgendwie aus, dachte ich und ahnte zu diesem Zeitpunkt schon, dass auch sie neben den Mädchen, auf die eigentlich mein Augenmerk an diesem Nachmittag gerichtet war, ebenfalls ein ganz wunderbares Fotomotiv abgeben könnte





also gut, ich stellte erst einmal die Tasche ab, um die Hände für ein erstes Foto frei zu haben ... das war an einem alten Fenster an der Mauer des direkt an den Botanischen Garten angrenzenden Poppelsdorfer Schlosses




ja, die Rosentasche macht sich dort richtig gut, fand ich, und so ging es dann schließlich weiter, überall da, wo ich die beiden Mädchen ablichtete, tat ich dies auch gleichzeitig mit der Tasche

vielleicht erscheinen die Motive beim ersten Betrachten etwas gewöhnungsbedürftig und fallen ein wenig "aus dem Rahmen", aber gerade das gefiel mir auf Anhieb, und ich war ganz angetan von den Motiven ... und bin es immer noch















später dann trugen mir die beiden die Tasche zum Auto zurück als Dankeschön, dass ich mit ihnen dieses doch etwas ungewöhnliche "Fotoshooting" veranstaltet habe

in dem Binnensee dieser offenen Rosen
... und ein Film(chen) dazu

Das Rosen-Innere Wo ist zu diesem Innen ein Außen? Auf welches Weh legt man solches Linnen ? Welche Himmel spiegeln sich drinnen in dem Binnensee dieser offenen Rosen, dieser sorglosen, sieh: wie sie lose im Losen liegen, als könnte nie eine zitternde Hand sie verschütten. Sie können sich selber kaum halten; viele ließen sich überfüllen und fließen über von Innenraum in die Tage, die immer voller und voller sich schließen, bis der ganze Sommer ein Zimmer wird, ein Zimmer in einem Traum.
das Gedicht hat Rainer Maria Rilke am 2. August 1907 während eines Aufenthaltes in Paris geschrieben
bitte die Lautsprecher anstellen

20. Juli 2010

Sommerwind

"... wie schwer und süß der leise Sommerwind den Duft des Gartens in das Zimmer spült ..."
aus "Freundinnen. Ein Spiel" (1903) von Ernst Stadler (1883 – 1914)

Blüten der Rose mit dem Namen "Sommerwind"

19. Juli 2010

blau leuchtend wird der Himmel sich erheben

"ja, dann erglänzt ein heller Sommertag, es fühlt die ew'ge Sonne meine Freude ..."

"blau leuchtend wird der Himmel sich erheben gleich einem Zelt, an üpp'gen Falten reich, hoch über unsern Stirnen, welche bleich im bangen Glücke der Erwartung beben ..."

aus einem Gedicht von Paul-Marie Verlaine (1844 – 1896)

18. Juli 2010

ein Kränzchen à la Rosabella

die duftenden Lavendelblüten im Garten laden einen zur Zeit ja geradezu förmlich ein, etwas mit ihnen "anzustellen", so habe ich heute morgen in aller Frühe welche geerntet und sie dann auch gleich verarbeitet

für einen Kranzrohling habe ich frische Zweige vom Rosmarin abgeschnitten, die lassen sich nämlich ganz fantastisch zurechtbiegen, und der intensive, erfrischende Duft passt, wie ich finde, sehr gut zu dem des Lavendels
nach und nach habe ich die Zweige mit Rouladenschnur aneinandergebunden und zu einem Kreis geformt

danach ging es mit dem Lavendel weiter, den ich in eine Richtung fortlaufend auf dem Rosmarinkränzchen befestigt habe, ebenfalls mit derselben Schnur ... im übrigen finde ich es gar nicht schlimm, wenn man sie später erkennt, viele arbeiten die Kränze ja so, dass Draht oder Schnüre nicht zu sehen sind, ich finde das sogar schön und der naturfarbene Faden verleiht dem Kränzchen irgendwie so einen nostalgischen Touch

so, das war's auch schon, einmal Lavendel rundherum festgebunden ... sicherlich könnte man den Kranz nun in diesem Zustand belassen

aber mir war heute morgen nach ein paar getrockneten Rosen- bzw. Pfingstrosenblüten zumute,

die ich ganz behutsam zusätzlich an einer Seite des Kranzes angebunden habe ... et voilà, fertig ist das Kränzchen à la Rosabella

... und als ich es für ein letztes Foto gerade noch ein wenig ins rechte Licht rücken wollte

bekam ich Besuch von einer summenden Brummer-Biene, die total wild direkt die getrocknete Pfingstrosenblüte ansteuerte ... ob der Duft sie wohl angelockt hat?

"... ich bin die fromme Biene, die in der Blätter keuschen Busen sinkt, und süßen Tau und milden Honig trinkt ..." (aus einem Gedicht von Clemens Brentano)

17. Juli 2010

Rosenduft

Seule, ô abondante fleur, tu crées ton propre espace; tu te mires dans une glace d'odeur. Ton parfum entoure comme d'autres pétales ton innombrable calice. Je te retiens, tu t'étales, prodigieuse actrice. aus "Les Roses" von Rainer Maria Rilke

Du allein, o innen ausgefüllte Blume, erzeugst den eignen Raum; du kannst dich selbst in einem Spiegel klaren Duftes schaun. Dein Parfum umgibt dich wie die vielen Blütenblätter eines unzälbaren Kelchs. Ich halte dich, du breitest dich herrlich aus in deinen Spielen.

16. Juli 2010

wie zwei schöne Schwestern
steht ihr bei einander ...

Freitags-Film(chen) ab ... vorher bitte wieder die Lautsprecher anstellen ... weil die beiden so verschieden sind und trotzdem wunderbar zueinander passen, noch ein weiteres Gedicht

"Rose und Lilie" von Christian Friedrich Hebbel

Die Rose liebt die Lilie, Sie steht zu ihren Füßen; Bald lös't die Glut ihr schönstes Blatt, Es fällt, um sie zu grüßen. Die Lilie bemerkt es wohl, Sie hätt' das Blättlein gerne; Der Wind verweht's, und Blatt nach Blatt, Jagt er in alle Ferne. Die Rose doch läßt nimmer ab, Läßt immer neue fallen; Sie grüßt, und grüßt sich fast zu Tod, Doch keines trifft von allen. Das letzte fängt die Lilie Und thut sich dicht zusammen. Nun glüht das Blatt in ihrem Kelch, Als wär's ein Herz voll Flammen.

15. Juli 2010

pflück die Rosen deiner Jugend

Geliebte, lass uns sehen, ob im Garten die Rose, die heute früh nach langem Warten ihr Purpurkleid der Sonne hingereicht, noch nicht die morgenfrische Pracht verloren, nicht ihr Gewand aus Purpurglut geboren, und nicht den Schmelz, der deiner Wange gleicht. Weh! Sieh nur hin, wie in so wenigen Stunden, Geliebte, aller Glanz dahingeschwunden, Weh! Weh! und wie die Schönheit schnell verdirbt. Lässt nicht Natur, die tiefgesinnte, schauern? Selbst solche Blüte darf nicht länger dauern, als dass sie, früh erwacht, am Abend stirbt. Glaub mir, Geliebte, lass das eitle Mühen. Solange deine jungen Jahre blühen und lichte Freude grünt in deinem Sinn, so pflücke, pflück die Rosen deiner Jugend: Das Alter kommt, ihm wehrt nicht Wunsch noch Tugend und wie die Rose welkt die Schönheit hin.
zarte Blüten der "Königin von Dänemark" schmiegen sich an "Sibylle von Cumae" an
Mignonne, allons voir si la rose Qui ce matin avait déclose Sa robe de pourpre au soleil, A point perdu cette vesprée Les plis de sa robe pourprée, Et son teint au vôtre pareil. Las ! voyez comme en peu d'espace, Mignonne, elle a dessus la place, Las, las ses beautés laissé choir ! Ô vraiment marâtre Nature, Puisqu'une telle fleur ne dure Que du matin jusques au soir ! Donc, si vous me croyez, mignonne, Tandis que votre âge fleuronne En sa plus verte nouveauté, Cueillez, cueillez votre jeunesse : Comme à cette fleur, la vieillesse Fera ternir votre beauté. "Ode an Cassandra" von Pierre de Ronsard (1524 - 1584)

Sommer(rosen)

in Maria's Blog Livingdreams läuft momentan der Fotowettbewerb "Sommer(rosen)"; dort ruft sie alle interessierten Bloggerinnen dazu auf, ein Rosen-Foto bei sich zu posten
liebe Maria, das tue ich dann hiermit nach einer Qual der Wahl ...
puh, gar nicht so einfach, sich für ein Motiv zu entscheiden,
doch nun ist es geschehen ... und dieses Rosenfoto ist momentan mein persönlicher Favorit, bitteschön, Du darfst es Dir jetzt gerne mitnehmen :-)

13. Juli 2010

vermag mein Anblick Freude dir zu geben ...

Und sieh! was sproßte aus dem Gras empor? Der Berge holdes Kind, die wundervolle tiefblaue Genziane, noch im Flor. Entzückt, als hätt’ aus einem Zaubergrunde mein Seufzer plötzlich sie hervorgebannt, als brächte sie mir rätheshafte Kunde, blieb ihrem zarten Kelch ich zugewandt. „O bist du“, - sprach’s in mir – „die ‘blaue Blume’, die holde Botin einer schöner’n Welt, dem Alltag fern in ihrem Heiligthume, die Lust, die uns im Traum vom Himmel fällt? Das Glück, das nicht an Raum und Zeit gebunden, als Göttergabe durch die Herzen flammt, die Wärme, mit dem Sommer nicht entschwunden, der Frühlings, der dem Geistesschwung entstammt?

bitte die Lautsprecher anstellen

O blaue Blume, wunderbar entsproßen, verkünde meinem Herzen, was du bist!“ - Da war’s, als hätt’ sie leise mir erschlossen: „Ich bin dir das, was du in mir ersiehst. Vermag mein Anblick Freude dir zu geben, erschließt er dir noch eine Zauberwelt - was klagst du dann, daß nimmer dir im Leben mehr unverhoffte Lust vom Himmel fällt?!“

Auszug aus einem Gedicht der österreichischen Schriftstellerin Marie von Najmájer (1844 - 1904)

12. Juli 2010

Mammutbaumrinden-Kreativprodukt ?!

nachdem das Fräulein Tochter und ich gestern abend überlegten, dass uns ein kleiner Spaziergang zum nahegelegenen Kreuzberg sicherlich gut täte, sind wir kurzerhand los und haben die Hitze einfach Hitze sein lassen




 

normalerweise birgt der Wald stets eine angenehme Kühle in sich, doch selbst dort war es unwahrscheinlich warm und brachte nicht die ersehnte Erfrischung

so haben wir nur eine kleine Runde gedreht und einige Momente am nahegelegenen Meditationsweg unterhalb der Kreuzbergkirche verweilt

herrlich diese Stille, keine Menschenseele, um uns herum ein paar alte Bäume, darunter eine Zeder und ein Mammutbaum ... ich weiß nicht, wie oft wir dort schon Zapfen gesammelt haben, besonders die geöffneten Exemplare der Zeder, die Rosenblüten sehr ähnlich sehen



nun hatten wir gestern abend eigentlich nicht vor, nach Zapfen zu suchen, doch wenn sie mir direkt vor den Füßen liegen kann ich nicht anders als mich nach ihnen zu bücken und sie aufzuheben ... und damit nahm das Schicksal auch schon seinen kreativen Lauf ;-)


meine Hände in solchen Situationen ruhig zu halten fällt mir dann äußerst schwer, vor allem, wenn das Material sozusagen zum Greifen nahe ist, und daher ist es auch für diejenigen, die mich kennen, keinesfalls verwunderlich (übrigens ist das Fräulein Tochter an meine spontanen Kreativschübe mittlerweile gewöhnt), wenn ich mich, so wie gestern abend, fast andachtsvoll vor dem Mammutbaum postiere und beginne, diesen ein wenig "zu bearbeiten"



als wir später den Meditationsplatz verließen, dachte ich daran, ob wohl irgendwann jemandem dieses Mammutbaumrinden-Kreativprodukt auffallen wird?



die Zapfen jedenfalls dürften eigentlich von alleine nicht herausfallen, dafür stecken sie zu tief in den Furchen der Rinde ... nun bin ich gespannt, ob es bei unserem nächsten Besuch noch da ist



edit.:
nicht, dass jemand auf die Idee kommt,
ich hätte Vertiefungen in die Rinde geritzt,
wenn ich sage, ich habe den "Baum bearbeitet" ...
damit meine ich natürlich nur,
dass ich in die bereits vorhandenen Furchen
die Zapfen hineingedrückt habe

11. Juli 2010

Sonntags-Film(chen) ab ...

vorher bitte wieder die Lautsprecher anstellen

wenn's draußen heiß ist

verlangen Körper und Geist zwischendurch um Abkühlung ... nun denn, ich hoffe für jeden ist etwas dabei ;-)
ein Bad im kühlen Nass oder einen eiskalten Durstlöscher oder ein schattiges Plätzchen für die Siesta oder vielleicht doch lieber etwas kühlen Regen? ich für meinen Teil bevorzuge an solchen heißen Sommertagen gerne dieses lauschige Plätzchen unter den Weiden am Rheinufer, wo stets ein wenig Wind weht und man das Plätschern des Wassers hören kann *seufz*

10. Juli 2010

schon wieder Rilke und schon wieder Lavendel?

ja, ich weiß, schon wieder muss es heute morgen etwas von Rilke sein, gehört er doch zu meinen Lieblingslyrikern, von dessen Texten ich eigentlich nie genug bekommen kann ... und dazu schon wieder das Lavendelsträußchen von gestern? ja, ich weiß, heute aber ein klein wenig anders, hatte ich doch von ihm vor ein paar Tagen mehrere Variationen aufgenommen ...

"Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist und wieviel Pracht in den kleinsten Dingen, in einer Blume, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart."
Rainer Maria Rilke
nun aber erst einmal: schönen guten Morgen ... ich wünsche Euch, dass Ihr heute vielen kleinen Dingen begegnet, über die Ihr Euch freuen könnt
edit.: mittlerweile wurde nach den kleinen weißen Blüten gefragt, die in den letzten Tagen doch schon häufiger hier im Blog erschienen sind; so sehen dieses Jahr meine Geranien aus, den Namen der Sorte jedoch kann ich Euch leider nicht nennen, ich habe sie Ende April als Minipflänzchen aus Holland mitgebracht ... mittlerweile sind sie aber richtig prächtig gediehen (sogar ohne Dünger!), nachdem sie anfängliche "Startschwierigkeiten" durch die lang anhaltende Kälte hatten, doch nun bereiten sie mir jeden Tag viel Freude, vor allem, weil ständig neue Knospen nachkommen