31. Juli 2010
"... wagt er zu weinen, mitten in uns ..."
23. Juli 2010
und gehe und suche den Traum der Nacht ...
Ach, gestern hat er mir Rosen gebracht, sie haben geduftet die ganze Nacht, für ihn geworben, der meiner denkt - da hab' ich den Traum der Nacht ihm geschenkt. Und heute geh' ich und lächle stumm, trag' seine Rosen mit mir herum und warte und lausche, und geht die Tür, so zittert mein Herz: ach, käm er zu mir! Und küsse die Rosen, die er gebracht, und gehe und suche den Traum der Nacht ... Gedicht "Rosen" von Thekla Lingen (1866 - 1931)
wenn Lieb und Lust ein Essen uns bereiten

22. Juli 2010
21. Juli 2010
Fotos vom Lavendel in der Rosentasche ...
ja warum denn eigentlich nicht ?!
also gut, ich stellte erst einmal die Tasche ab, um die Hände für ein erstes Foto frei zu haben ... das war an einem alten Fenster an der Mauer des direkt an den Botanischen Garten angrenzenden Poppelsdorfer Schlosses
vielleicht erscheinen die Motive beim ersten Betrachten etwas gewöhnungsbedürftig und fallen ein wenig "aus dem Rahmen", aber gerade das gefiel mir auf Anhieb, und ich war ganz angetan von den Motiven ... und bin es immer noch
später dann trugen mir die beiden die Tasche zum Auto zurück als Dankeschön, dass ich mit ihnen dieses doch etwas ungewöhnliche "Fotoshooting" veranstaltet habe
in dem Binnensee dieser offenen Rosen
... und ein Film(chen) dazu
20. Juli 2010
Sommerwind
19. Juli 2010
blau leuchtend wird der Himmel sich erheben
"blau leuchtend wird der Himmel sich erheben gleich einem Zelt, an üpp'gen Falten reich, hoch über unsern Stirnen, welche bleich im bangen Glücke der Erwartung beben ..."
aus einem Gedicht von Paul-Marie Verlaine (1844 – 1896)
18. Juli 2010
ein Kränzchen à la Rosabella
"... ich bin die fromme Biene,
die in der Blätter keuschen Busen sinkt,
und süßen Tau und milden Honig trinkt ..."
(aus einem Gedicht von Clemens Brentano)
17. Juli 2010
Rosenduft
16. Juli 2010
wie zwei schöne Schwestern
steht ihr bei einander ...
"Rose und Lilie" von Christian Friedrich Hebbel
Die Rose liebt die Lilie, Sie steht zu ihren Füßen; Bald lös't die Glut ihr schönstes Blatt, Es fällt, um sie zu grüßen. Die Lilie bemerkt es wohl, Sie hätt' das Blättlein gerne; Der Wind verweht's, und Blatt nach Blatt, Jagt er in alle Ferne. Die Rose doch läßt nimmer ab, Läßt immer neue fallen; Sie grüßt, und grüßt sich fast zu Tod, Doch keines trifft von allen. Das letzte fängt die Lilie Und thut sich dicht zusammen. Nun glüht das Blatt in ihrem Kelch, Als wär's ein Herz voll Flammen.
15. Juli 2010
pflück die Rosen deiner Jugend
Sommer(rosen)
13. Juli 2010
vermag mein Anblick Freude dir zu geben ...
bitte die Lautsprecher anstellen
O blaue Blume, wunderbar entsproßen, verkünde meinem Herzen, was du bist!“ - Da war’s, als hätt’ sie leise mir erschlossen: „Ich bin dir das, was du in mir ersiehst. Vermag mein Anblick Freude dir zu geben, erschließt er dir noch eine Zauberwelt - was klagst du dann, daß nimmer dir im Leben mehr unverhoffte Lust vom Himmel fällt?!“
Auszug aus einem Gedicht der österreichischen Schriftstellerin Marie von Najmájer (1844 - 1904)
12. Juli 2010
Mammutbaumrinden-Kreativprodukt ?!
normalerweise birgt der Wald stets eine angenehme Kühle in sich, doch selbst dort war es unwahrscheinlich warm und brachte nicht die ersehnte Erfrischung
so haben wir nur eine kleine Runde gedreht und einige Momente am nahegelegenen Meditationsweg unterhalb der Kreuzbergkirche verweilt
herrlich diese Stille, keine Menschenseele, um uns herum ein paar alte Bäume, darunter eine Zeder und ein Mammutbaum ... ich weiß nicht, wie oft wir dort schon Zapfen gesammelt haben, besonders die geöffneten Exemplare der Zeder, die Rosenblüten sehr ähnlich sehen
nun hatten wir gestern abend eigentlich nicht vor, nach Zapfen zu suchen, doch wenn sie mir direkt vor den Füßen liegen kann ich nicht anders als mich nach ihnen zu bücken und sie aufzuheben ... und damit nahm das Schicksal auch schon seinen kreativen Lauf ;-)
meine Hände in solchen Situationen ruhig zu halten fällt mir dann äußerst schwer, vor allem, wenn das Material sozusagen zum Greifen nahe ist, und daher ist es auch für diejenigen, die mich kennen, keinesfalls verwunderlich (übrigens ist das Fräulein Tochter an meine spontanen Kreativschübe mittlerweile gewöhnt), wenn ich mich, so wie gestern abend, fast andachtsvoll vor dem Mammutbaum postiere und beginne, diesen ein wenig "zu bearbeiten"
edit.:
nicht, dass jemand auf die Idee kommt,
ich hätte Vertiefungen in die Rinde geritzt,
wenn ich sage, ich habe den "Baum bearbeitet" ...
damit meine ich natürlich nur,
dass ich in die bereits vorhandenen Furchen
die Zapfen hineingedrückt habe
11. Juli 2010
wenn's draußen heiß ist
oder einen eiskalten Durstlöscher
oder ein schattiges Plätzchen für die Siesta
oder vielleicht doch lieber
etwas kühlen Regen?
ich für meinen Teil
bevorzuge an solchen heißen Sommertagen
gerne dieses lauschige Plätzchen
unter den Weiden am Rheinufer,
wo stets ein wenig Wind weht
und man das Plätschern des Wassers
hören kann *seufz*











































