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10. Dezember 2010

leuchte, Licht, mit hellem Schein


   "Ich fühle, dass Kleinigkeiten
   die Summe des Lebens ausmachen"

           Charles Dickens (1812 - 1870)

Kommentare:

  1. Das stimmt! Z.B. dieses Foto hier, gehört für mich unbedingt dazu.
    Einen lieben Gruß lasse ich dir da!
    ♥lichst Gabriele

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  2. ♥JA!!!
    ...und dieses LICHT:

    Die Liebe ist ein magischer Lichtstrahl, der aus den Tiefen des Gefühls hervorbricht und sein ganzes Umfeld erhellt; auf diese Weise erlebt man die Welt als einen Reigen, der durch grüne Wiesen zieht, und das Leben als einen schönen Traum, den man zwischen zwei Phasen der Schlaflosigkeit träumt.
    Khalil Gibran

    Annette *♥Freitagsknuddelgrüßchen*

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  3. Liebe Rosabella,

    ich liebe kleine Lichtquellen, die soooo schöne , lichte Augenblicke zaubern wie auf deinem Bild....und ich kann an fast keinem Teelichthalter aus Glas vorbei...

    Wünsche dir einen wunderschönen Tag,
    liebe Grüße,
    Sanne

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  4. Meine liebe Rosabella,
    ich habe auch überall so schöne Lichtquellen stehen.
    "Es ist besser ein Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen" Chin. Weisheit

    Ganz liebe Grüße
    Beate

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  5. Wunderbarer Spruch, warmes Licht genau so ist es, ich liebe diese kleinen Lichter auch sie geben einem in dieser schönen Adventszeit viel!
    Ich wünsche dir von Herzen ein mit vielen Lichter gefülltes 3. Adventswochenende! Der kleine Prinz liebt diese Lichter auch und kann sich manchmal fast nicht erholen!
    Mit lieben Gedanken Monika

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  6. Genau so ist es - man sollte es sich nur etwas mehr zu Herzen nehmen. Aber Kerzenlicht gehört auch bei uns fest zur Adventszeit! Und sollten wir mal vergessen Abends eine Kerze anzuzünden, dann meldet sich bestimmt der kleine Prinz: Cherze zünte! (Kerze anzünden!) ;o)

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)