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27. Dezember 2010

Eis-Zeit



Kommentare:

  1. Ja, hier auch, ziemlich sogar. Danke für die Karte, ich konnte sogar das Haus wiedererkennen. :-)

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  2. Ja, bei uns auch, ich möchte morgen auch meine Bilder zeigen.
    LG Rita

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  3. Liebe Rosabella,

    Danke für deine lieben Zeilen; wie immer!
    Es tut mir Leid über deinen Papa... Wenn ist er denn verstorben? So lange lese ich dich noch nicht, nur seid Oktober oder so.
    Stille Nacht trifft einem in der Seele, es hat mich auch angetan weil mein Papa immer mit seine drei Brüder (alle Tenore) gesungen hat im Chor und die Brüder sind nicht mehr am Leben... Als Kind fand ich es schon so schön und so etwas geht nie aus der Erinnerung. Mein Papa wird am 4 Januar schon 90; er ist gesegnet!

    Ganz lieber Gruß und noch warme Tage, sei es drausen mit Eis!

    Mariette's Back to Basics

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  4. DANKEschööön...
    nochmals für Deine ♥lichen Lieblichkeiten ;-)))
    sie sind Balsam für die Seele!!!

    „Die Gleichgültigkeit ist wie das Eis an den Polen: Sie tötet alles.“

    Honoré de Balzac *♥*

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  5. Wow, die Eiszeit ist wunderbar gelungen:-))

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  6. Hallo Rosabella,

    zauberhafte Bilder & bemerkenswerte Zeilen.

    liebe Grüße von Betty

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  7. Liebe Rosabella,

    ein wunserschönes BLOG - phantastische Bilder und viel Kreativität, an der Du uns teilhaben lässt. Ich habe mir erlaub dich auf meine Seite zu nehmen.

    Herzlichst Ursula Kruck-Hantschel

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  8. Foto-Poesie vom Feinsten...

    Der Trauer Nachtgesang

    Eisig haucht der raue Wind
    Schmerzlich klagende Lieder
    Hinaus über fahlen Lichterglanz
    Aus der Trauer stumpfem Eis

    Erstarrt ist eine Rosenknospe
    In süssester Jugend gefangen
    Im Traume luzider Nachtgesänge
    Bedrückend und doch so leicht

    Unendliche Schwere belastet
    Gleich nässender Nebelschleier
    Die drücken auf Herz und Seel
    In frostig dunkler Winternacht

    Die Lieder dumpf verhallen
    Versinken in fahlem Schimmer
    Von unendlich tiefer Traurigkeit
    Als wär’s einer Rose Pilgerfahrt

    © Hans-Peter Zürcher

    Herzlichst Hans-Peter

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)