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26. November 2010

ein schneelichtheller Morgen

heute nacht hat es geschneit ... und es schneit noch :-) immer wieder faszinierend, der erste Schnee ... ganz sachte fallen die zartweichen Flocken herab, als müssten sie sich selber erst einmal daran gewöhnen ...




der Blick in den Garten von der Veranda,
die ich von der Küche aus betreten kann;
das Foto habe ich eben aufgenommen




der erste Schnee, weich und dicht,
die ersten wirbelnden Flocken ...
da wird nun das letzte bischen Grün
leise, leise begraben ...


Zeilen aus einem Gedicht
von Gustav Falke (1853 – 1916)

Kommentare:

  1. Liebe Rosabella,

    ohhh wie wundserschön das aussieht !!!
    Bei uns ist es Schneeregen, der aber nicht liegenbleibt ( also kein schönes Bildmotiv....)

    Wünsche die ein wudervolles erstes Adventswochenende, ich werde zum eizgen Weihnachtsmarkt in diesem Jahr, nämlich nach Erfurt fahren,

    liebe Grüße,
    Sanne

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  2. Ja, bei uns im vorderen Emmental in der Schweiz lag Heute auch Schnee und die Schneeflocken tanzten mir auf der Nase herum. Herzlichen Dank für dein schönes Gedicht von Gustav Falke.
    Es ist gerade bei uns Weihnachtsmarktwetter wo ich mit klein Prinz durch schlendern will. Schönes Wochenende liebe Rosabella

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  3. Liebe Rosabella,
    sieht es bei Dir schön aus. So richtig weihnachtlich winterlich.
    Bei uns ist es kalt aber von Schnee keine Spur.
    Wie wundervoll Du den ersten Schneefall beschreibst, da wird es einem ganz warm ums Herz.
    Aber es stimmt der erste Schnee ist immer etwas besonderes.
    Danke für diesen wirklich wieder wunderbaren Post.

    Ganz liebe Grüße
    Beate

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)