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29. November 2010

noch eine Ros' fand im Advent ich aufgeblüht





" ... noch eine Ros' ...
fand im Advent ich aufgeblüht,
noch eines Liedes zarter Hauch
klang mir verstohlen im Gemüt ..."


aus einem Gedicht von Paul Heyse (1830 – 1914)






edit. (14.15 Uhr):

seit gut einer Stunde schneit es, und die Rosenblüte, die ich heute morgen fotografiert habe, zeigt sich mir mittlerweile in einem zarten, schneeweißen Gewand ...








Kommentare:

  1. Liebe Rosabella,

    das letzte Röschen aus Deinem Garten?!
    Der kleine Spruch ist sehr treffend.
    Wunderschön.
    Dir eine besinnliche Adventswoche!
    herzlichst, Moni

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  2. Rose,
    oh reiner
    Widerspruch,
    Lust,
    Niemandes
    Schlaf
    zu sein
    unter soviel
    Lidern.

    Rilke, Rainer Maria (1875-29.12.1926)
    Grabspruch *♥seufz*

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  3. Liebe Rosabella,

    was für eine schöne Betrachtung und mal wieder die passenden Worte,
    wundervoll...ja, bei uns schneits auch wie doll...
    Wünsche dir eine gemütliche Adventswoche,
    war übers Wochenende weg, es hat mir richtig was gefehlt...

    Ganz lieben Gruß,
    Sanne

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  4. Liebe Rosabella,

    Was ein schönes Gedicht und solch eine schöne Rose die mit Schnee noch lieblicher und zarter schaut...

    Mariette's Back to Basics

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  5. Liebe Rosabella,

    ja, kaum zu glauben wie schön deine Rose noch ist... Bei uns schneit es auch seit heute Morgen ununterbrochen... vor paar Tagen hat nur ein wenig geschneit. Meine Rosen blühen nicht mehr... habe vor 3 Wochen die ganzen Knospen abgeschnitten und zum Trocknen hingehängt...

    Wie lieb ich Schnee habe wenn es ans Schneeschippen geht... dann find ich nicht mehr so toll. Haben einen 37 m langen Gehweg vorm Haus... und dann noch vor den Garagen...

    Wünsche dir noch eine schöne Adventswoche und ganz liebe Grüße
    Michaela

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  6. Wunder-wunderschön!!
    Ich liebe Rosen.
    Dein Blog gefällt mir.
    Ich komm` sehr gern wieder.
    LG, *Manja*

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)