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3. Oktober 2010

Erntedank




" ... Der Baum, nur spärlich noch belaubt,
wirft statt der Blüten Früchte nieder
und schüttelt lächelnd noch das Haupt,
singt man für ihn auch Erntelieder ..."



aus dem Gedicht "Ernte und Saat"
von Louise Otto (1819 – 1895)







Kommentare:

  1. Liebe Rosabella,

    ja, ich muss nachher auch nochmal los , um Erntedank zu fotographieren...toll,, was die Natur so hervorbringt....wissen wir es immer so zu würdigen , frage ich mich manchmal....

    Hab`einen traumhaften Sonntag,
    ganz lieben Gruß,
    Sanne

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  2. Oh SOOOO schöne Apfelbilder!

    Das letze gefällt mir besonders gut!

    Einen lieben Gruß und noch einen schönen Sonntag!

    nora

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  3. Rätsel

    „Ich glaab, ich bin von Staa
    un hab mehr Bauch als Baa -
    un doch bin ich en arme Tropp
    denn, ach, ich hab e Loch im Kopp!“

    Gedicht von Friedrich Stoltze (1816-1892)

    Auflösung: der Äppelwoi-Bembel
    = Apfelweinsteinkrug, hier im schööönen Hessenland ;-)))

    ♥Annette Paulina *FröhlicheSonntagsknuddelgrüßchendamitabstell*

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  4. Ohhh.. wie schön!!!
    Vor allem das letzte Foto hat es mir angetan!!
    Ich wünsche Dir noch einen wunderschönen Sonntag!
    GGGGLG, Deine Melissa

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  5. Berner oder Bonner Rosenäpfel :-)?

    BK

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  6. Liebe Rosabella,
    die Apfelbilder sind so gelungen, das Gedicht ist so schön. ich bin wieder einmal begeistert.
    Ganz liebe Grüße
    Beate

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  7. Herrlich, alles in den wunderbaren Rottönen, Laub, Äpfel und Rosen und dazu ein frohes Gedicht.
    Schöne Grüße, Johanna

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  8. Liebe Rosabella,
    ich liebe diese warmen Töne,besonders in dieser Jahreszeit.
    Du hast sie so schön auf einem Silbertablett fotografiert mit Herbstlaub und dazu ein passend schönes Gedicht!
    Es werden wohl so ziemlich mit einer der letzten Rosen sein die wir aus dem Garten mit ins Haus nehmen dürfen.
    Eine goldene Oktoberwoche wünsch ich Dir.
    GGLG
    Moni

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)